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 Betreff des Beitrags: Wie sprecht ihr Menschen auf den Glauben an ?
Neuer BeitragVerfasst: 19/4/2006, 12:09 

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Hallo Flanders - People !
Also die Idee selber mal ein Thema zu starten gehe ich hiermit an !
Ich hätte gerne ein paar Tipps, wie ihr die Menschen in eurem Alltag so auf den Glauben ansprecht. Braucht ihr erst richtig guten Kontakt um dann auf den "Punkt" zu kommen oder habt ihr auch mal spontane Glaubensgespräche z.B. in der Bahn, Uni, Wal- Markt etc. (gibts das überhaupt bei euch ?) ? Ab wann ist für euch der Punkt in einer Begegnung erreicht, wo ihr die Dinge beim Namen nennt. Denkt ihr, wir sollten schnell den Glauben zur Sprache bringen, denn sonst ist der Zug abgefahren oder braucht ihr immer etwas intime Atmosphäre zum Quatschen über JEsus ?
Das hätte ich gerne gewußt !
Einen schönen sonnigen Tag (ich bin nicht immer so kratzbürstig !) :oops:


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Neuer BeitragVerfasst: 19/4/2006, 14:48 
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ich finde nicht das es immer erst eine intime atmosphäre sein muss. es gibt tolle situationen wo menschen im zug, beim einkaufen.... anderen menschen von jesus erzählt haben und sie jesus in dem moment deutlich erfahren konnten.
eigentlich können wir doch in vielen situationen von jesus erzählen, wenn man mal überlegt wie oft wir uns über andere dinge die uns begeistern (hajo dein wort ;-) ) unterhalten.


Zuletzt geändert von Nadine am 20/4/2006, 17:50, insgesamt 1-mal geändert.

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Neuer BeitragVerfasst: 19/4/2006, 22:22 

Registriert: 15/4/2006, 14:12
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Bin mir manchmal nicht so sicher, gerade, wenn es um Nachbarn, gute Bekannte (vielleicht aus der Schule, Job etc.) geht. Man redet über viele Dinge und wenn man den richtigen Zeitpunkt verpasst hat, ist es schwer, Jesus noch irgendwie mit ins Gespräch zu bringen. Weiß nicht, ob ihr versteht, wie ich das meine.
Der Grad zwischen zu spät und zu früh ist manchmal schmal !
Wie seht ihr das ? :?:


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Neuer BeitragVerfasst: 19/4/2006, 23:12 
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Das empfinde ich ganz genauso.

Irgendwann kommt es total unnatürlich rüber, wenn man monatelang das Wort Gott, Jesus oder Beten nicht in den Mund genommen hat und auf einmal christliche Sprüche macht!

Ich denk dann immer daran, dass in der Bibel steht: Wovon das Herz voll ist, davon fließt der Mund über! Mmh... ganz schön erschreckend, oder nicht?

Ist unser Herz echt voll von Begeisterung für Jesus oder ist uns vieles einfach nur peinlich? Ich glaube, diese "Peinlichkeit" kommt daher, dass wir nicht wirklich - oder nur partiell - am lebendigen Leibe erlebt haben, wer Jesus eigentlich ist und dass vieles was wir Denken oder unsere Überzeugung nennen einfach nur "erlernt" ist!

Mein Mann sagt immer: Wenn du wirklich glaubst, dass Gott der Schöpfer der welt und Jesus der Sohn Gottes und der fette Retter ist, warum fällt es dir dann schwer von ihm zu sprechen? Und er hat Recht!!! Ich will die Menschen in meinem Umfeld mit Gottes Liebe konfrontieren. Punkt! ;-)


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Neuer BeitragVerfasst: 19/4/2006, 23:28 
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute sehr positiv reagiert haben, wenn sie merkten, wie begeistert ich von dem ganzen Thema bin.

Es gibt nicht mehr viele Menschen, die eine feste Meinung zu bestimmten Dingen haben, die feste Werte und Vorstellungen haben und (versuchen) danach zu leben.

Bei mir ließ sich das Thema in den letzten Jahren kaum vermeiden, da ich für die Kirche gearbeitet habe und auf die Bibelschule gegangen bin. Wenn man jemanden neu kennen lernt, kommt immer die Frage nach dem Beruf und zack --> Lümmel auf den Tisch. Habe das auch immer genutzt, die Leute zu fragen, was sie darüber denken.

Das ist eh das A&O. Nicht predigen, sondern zuhören!!!


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Neuer BeitragVerfasst: 19/4/2006, 23:41 
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Hallo zusammen,

wenn Ihr mal darüber nachdenkt, wie oft Ihr von anderen angesprochen worden seid (miss marple zitat:) "z.B. in der Bahn, Uni, Wal- Markt etc.", dann ist das Ergebnis sicherlich nicht besonders hoch, oder?

Also ich habe es in der ersten Zeit meines Christseins [s]kaum[/s] nie gemacht. Warum auch? Mir war das alles irgendwie peinlich. Das zeigt sehr deutlich, dass ich das alles nicht verstanden hatte. Ausserdem hatte ich Angst davor, dass mal einer meiner Freunde mit zum Gottesdienst kommen würde.

Mit den Kollegen war das irgendwie schwer.
Super ist es, wenn man die einfach zu einer richtig geilen Gemeinde-Veranstaltung mitnehmen kann; das macht es viel einfacher!

Ich will heute "vollgas" geben! Wenn ich jemanden kennen lerne, wird der ganz schön schnell hören, dass es so viel mehr gibt als das was er/sie jetzt lebt.
Die Resonanz ist immer unglaublich positiv, denn alle Menschen sind auf der Suche und haben Fragen. Wir haben die Antworten und kennen den Weg. Wir müssen es denen nur erzählen.

Ich würde schätzen, dass ich pro Tag im Schnitt locker 5 Chancen verpasse, anderen von Jesus zu erzählen.
Doof, oder? Aber ich arbeite daran!

;-)

Viele Grüße
Achim


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 Betreff des Beitrags: zu spät, zu früh
Neuer BeitragVerfasst: 20/4/2006, 00:06 
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Ich muss Miss Marple recht geben. Der Grat zw. zu früh und zu spät ist wirklich sehr schmal.
Bei mir zuhause hängen/stehen Karten, Kalender, Noten mit christlichen Sprüchen drauf. Also, wenn mich jemand besucht, weiß der gleich, wo der Hase läuft. (Die hängen da natürlich nicht extra für die Besucher, sondern für mich/uns! Aber das liest man dann ja "zwangsweise".)
Ich komme (komischer Weise?!) meistens mit den Leuten ins Gespräch, wenn wir etwas "tiefer graben", d.h., wenn wir uns über persönlichere Dinge wie z.B.Krankheit, Trauer und Probleme jeglicher Art unterhalten und ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell die Leute "auspacken".
Ich glaube, das viele Menschen einen ganzen Rucksack voll "Müll" mit sich rumschluren und froh sind, wenn sie mal auspacken können. Ich wünsche mir, dass sie dann "erleichtert" sind. Bei manchen ist das aber "auf die Schnelle" gar nicht so leicht.
Was ich cool fänd, sich bei mir aber so spontan noch nicht ergeben hat, wäre, wenn man den Leuten stumpf anbietet, für sie zu beten. Das habe ich bis jetzt aber nur gemacht, wenn die Gespräche bereits beendet waren (z.B. danach, auf dem Weg nach hause, im Auto). Habt ihr das schon mal Leuten angeboten oder umgesetzt? Was ist passiert?


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Neuer BeitragVerfasst: 20/4/2006, 00:16 
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Hallo mary-ellen,

ich habe das Leuten noch nicht so direkt angeboten. Habe ihnen aber immer mit auf den Weg gegeben, dass Gott an ihnen interessiert ist. Wenn Sie auch nur das Gefühl haben, dass es ihn geben könnte, sollen sie ihn fragen und ich bin sicher dass es antwortet.

Jakobus 4:8
"Nähert euch Gott, und er wird sich euch nähern."

Ich denke, so wie Du auch schon schreibst, dass wir damit viel "dreister" sein sollten. Wenn wir Besuch haben der Durst hat, bieten wir ihm ja auch was zu trinken an ;-)

Viele Grüße
Achim


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Neuer BeitragVerfasst: 20/4/2006, 08:52 

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Guten Morgen an alle !
Erstmal vielen Dank für eure ehrlichen Antworten !
Ich muß mich glaub ich bei euch entschuldigen - habe euch auf den ersten Blick falsch eingeschätzt - gut, daß ich noch einen 2. draufgeworfen habe !
Es tut gut zu lesen, daß ihr euer Christsein nicht so locker aus dem Ärmel schüttelt sondern ganz normale "Weltprobleme" habt.
Ich komme oft mit Menschen über Krankheit und Probleme ins Gespräch und da fällt es mir oft schwer so "ganz auf den Punkt zu kommen", ich erwähne zwar den Glauben, aber so mit "Jesus kann dich heilen, komm laß uns ganz konkret jetzt beten, komm doch mal zum Gottesdienst, Rettungsplan" tue ich mich schwer !
Vielleicht, weil ich selber auch Situationen habe, wo Jesus nicht so geheilt hat, wie ich das wollte oder ein Gebet nicht das gebracht hat, was ich meinte und dann denke ich : Das kannst du den Leuten aber nicht anbieten, was, wenn es nichts bringt !? (Ich weiß, ich mache viel abhängig von dem was ich denke und wie ich das Problem lösen würde !)
Wie geht es euch damit ?
Einen tollen Tag !


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Neuer BeitragVerfasst: 20/4/2006, 11:25 
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Genauso! Gerade im Moment ist unser Matti-Baby ziemlich fertig und hat eindeutige Krankheitssymptome, nämlich, gelben sehr unappetitlichen Schnupfen, fett Husten und Glasaugen ;-) So!
Da quatscht einen natürlich jeder drauf an und ich möchte eigentlich immer nur sagen: Ich bete dafür und gehe davon aus, dass Matti schnell wieder fit ist und KEINE Lungenentzündung (wie angekündigt) bekommt! Warum sage ich das nicht immer? Weil man nicht enttäuschen will bzw. nicht enttäuscht werden will? Weiß nicht... Auf jeden Fall will ich da lernen, wirklich den Menschen das anzubieten, was helfen kann, so wie Mary-Ellen schon sagte: Warum nicht öfter mal spontan Gebet anbieten? Was ich wohl öfter mache ist zu sagen, ich bete dafür, dass es dir besser geht! Und es sagt echt keiner: Nee, das will ich nicht!

Die meisten haben echt Durst und Hunger, davon bin ich überzeugt!!!


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Neuer BeitragVerfasst: 20/4/2006, 11:46 

Registriert: 15/4/2006, 14:12
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Boh, das ist so fies, wenn gerade die eigenen Kinder so von "Symptomen" geplagt werden. Bei einem selber kann man das ja noch irgendwie händeln !
Vielleicht dürfen wir Jesus bitten, daß er uns Fakten gibt, Gebetserlebnisse und tolle Erfahrungen mit ihm, denn er müsste ja gerade daran interessiert sein, das wir für ihn und für seine Kraft "Werbung" machen. Ich weiß nicht, warum das oft so kraftlos ist.
Ist irgendwie oft "Wiedersrüchlich" :?:
Weiß nicht. Irgendwie habe ich das Gefühl wir sollen Leuten etwas "verkaufen", was wir gar nicht (oder noch nicht) haben.
Beispiel: Jemand bekommt dauernd Herpes am Mund und ist Christ, der an Heilung glaubt. Der kann dann doch nicht zu anderen Menschen (Nichtchristen) sagen: Jesus kann alles, er heilt etc. Wenn das bei ihm selber nicht sichtbar ist !!! Entweder ist der Sieg da oder nicht. [glow=red]Boh, Jesus, wir brauchen sichtbare Zeichen (wir wollen keine Überflieger werden, aber etwas muß doch greifbar werden !) Zeig uns ,woran das liegt, daß so wenig geschieht !!!!!! Liegt es an uns ? An dir kann es nicht liegen.[/glow]
Ich wünsche dem kleinen Matti auf jeden Fall Gute Besserung und ich werde jetzt gleich für ihn beten, damit du anderen Frauen und Müttern sagen kannst : Wir haben gebetet und jetzt ist es weg !!!!


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Neuer BeitragVerfasst: 20/4/2006, 13:30 
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Wohnort: Remels
[font=Verdana]Irgendwie kenne ich dieses "Herpes-Beispiel" schon....! Scheint ja wirklich nicht nur ein ausgedachtes Beispiel zu sein :mrgreen:

Ich finde trotzdem, dass wir einfach mal anfangen müssen, Sachen auszuprobieren und nicht nur darüber zu reden bzw. philosophieren! Was kann uns denn schlimmstenfalls passieren? Menschen werden nicht geheilt, obwohl wir für sie beten und wir und sie sind wahrscheinlich enttäuscht. Aber ist das nicht sowieso so?

Fangen wir doch einfach mal an, Gottes Kraft und seine Verheißungen zu leben und nicht nur zu kennen, versteht ihr was ich meine?

Lotta und ich hören immer eine CD von Daniel Kallauch, darauf ist ein Lied "Was würde Jesus tun"! Das will ich mich echt immer wieder fragen: Was würde ER denn machen?[/font]


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 20/4/2006, 13:37 

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Hallo Sonja !
Ja, die Menschen sind so oder so enttäuscht - ist ein freakiger Ansatz !
Das mit dem Herpes verstehe ich nicht ! Wiso nicht ganz ausgedacht ? Mein Mann plagt sich mit dem Ding, ist übel !
:smt116 (Der Smilie soll auf den Mund zeigen, kein Stinkefinger, uuups)
Aber vielleicht sollten wir mehr nach dem Prinzig : Alles oder nichts handeln - wobei mir fallen da krasse Negativbeispiele ein - Christen, die nach dem Gießkannenprinzig alles "überfluten" !! Also: Heiliger Geist = Führer - muß uns zeigen wie es geht ...


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 Betreff des Beitrags: Nur Mut
Neuer BeitragVerfasst: 20/4/2006, 13:38 
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Da kann ich Sonja nur Recht geben - ausprobieren.
Habe ich auch schon öfter erlebt. Habe persönlich was gehabt, gebetet (allein, oder mit Leuten, die die gleiche Einstellung haben, wie ich) und als es verschwunden war, habe ich dann den Leuten erzählt, das ich durch Gebet gesund geworden bin. Ist glaube ich für die Menschen cooler. Dann steht die Tatsache, das man durch Gebet gesund geworden ist und da ist nichts dran zu rütteln. (Waren bei mir auch Sachen, die durch Medikamente nicht zu heilen waren)


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 21/4/2006, 00:13 
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Hallo Ladies,

ich finde das ganze Thema auch schwer, weil auch wir mit einigen Dingen kämpfen.
Ich will aber immer mehr dafür einstehen, was ich in der Bibel finde. Wenn nur die Erfahrungen die ich bisher gemacht habe bestimmen, was ich glaube und erwarte, dann ist das kein Wunder, oder?

Ich will alles erwarten. Vielleicht muss ich noch viel dreister sein. Nicht sagen:
"Ich glaube dass Gott heilen könnte, wenn er will, es sei denn er ist gerade nicht in der Stimmung, oder auf dem Klo (so wie Baal)..."
sondern
"Gott kann und will heilen!"

Wir denken so oft: "Was mache ich, wenn er es nicht tut!"
Aber wie cool wäre es dann zu sehen, dass er es tut!

Was denkt Ihr darüber?

Viele Grüße
Achim


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 Betreff des Beitrags: uuuuups!
Neuer BeitragVerfasst: 13/5/2006, 16:22 
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Achim schrieb:
"Wir denken so oft:"Was mache ich, wenn er es nicht tut!"
Aber wie cool wäre es, zu sehen, dass er es tut!

Ich habe schon oft Leute erlebt, die große Töne von sich gegeben haben, was alles kommt und was sie alles nicht trifft und wie einiges passieren wird. (Denke jetzt nicht an bestimmte Personen - quer durch die Bank!)

Im nachhinein sind die dann aber schwer auf die Fr... geflogen und das ist ein gefundenes Fressen für die, die sagen: "Gott heilt wen er will, wie er will und wann er will, da haben wir keinen Einfluß drauf!"

Das schockt nicht, wir wollen ja Jesus und seine Kraft, die heute noch wirksam ist, verherrlichen!

Ich denke, wir sollten da ganz vorsichtigsein! Wenn Gott einem das wirklich persönlich sagt, wie er einem helfen will und wann und so, ist das ja was anderes.
Es kommt NICHT darauf an, was für eine Haltung wir Heilung gegenüber haben und was wir darüber wissen und im Wort Gottes gelesen haben, sondern, was für eine Herzenshaltung wir darüber haben! Ob wir daran glauben und da auch felsenfest von überzeugt sind. Solange man sich noch in der "Testphase" (nenne ich jetzt mal so, ihr wisst ja, was ich meine) befindet, sollte man vorsichtig sein, mit dem, was man Leuten erzählt in punkto Heilung.
Schlauer ist es, erst im Einklang mit Gottes Wort zu beten und Heilung zu erwarten und dann, wenn es eingetroffen ist, reell Zeugnis zu geben!

Dann können die "Zweifler" nix sagen, denn Heilung steht im Raum und es ist eben passiert.
Habe das schon oft erlebt und das wirkt "besser".
Es ist aber ja nun so, das man (gerade wir Frauen) oft seinen "Sabbel" nicht halten kann und schon vorher rausposaunt, was gehen könnte oder sollte und ich möchte uns Mut machen, zu üben, unsere "Zunge im Zaum" zu halten, was sowas angeht. Nachher können wir dann ja noch sabbeln, wie die Weltmeister!
Also denn - GO!


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Neuer BeitragVerfasst: 14/5/2006, 11:19 

Registriert: 22/11/2005, 22:51
Beiträge: 133
Wohnort: Remels
Diejenigen, die jetzt über die Leute "herziehen", die etwas bekannt haben,
was die BIbel sagt, die werden auch Heilung, die geschehen ist, nicht akzeptieren.
Auch da werden sie sagen: Ja, da hat Gott dann halt gerade mal ein Wunder
getan. Dafür kenne ich selber schon mehr als genug Beispiele aus eigener
Erfahrung.
Wenn ich ein Gottesbild habe, wo ich Gott Souveränität zubillige, das aber
in Wirklihckeit nur ein anderes Wort für Willkür ist, dann habe ich mit vielen
Dingen Gottes ein Problem.
DIe Frage ist die, wie sehe ich Gott? Willkürlich oder mir wohlgesonnen, weil ich sein Kind bin?

Wenn mein Gottesbild Willkür beinhaltet, dann habe ich auch Probleme,
Gottes Wort als absolute Wahrheit anzunehmen (denn Gott ist das Wort).
Ich glaube meiner Meinung, meiner Sicht, meiner Erfahrung mehr als Gottes Wort
(weil es ja meine und anderer Erfahungen so bestätigen).
Dann ist Gottes Wort nicht mehr höchste Autorität in meinem Leben,
dann lebt mich nicht mehr Gott, sondern die Welt.

Warum sollte ich Gottes Wort und seine Verheißungen zurückhalten?
Etwa aus Angst? Dann brauche ich mir gar keine Gedanken über Heilung
machen, denn wenn ich erstmal lieber den Mund halte, um zu sehen,
was Gott macht, um dann erst zu bekennen, dann hat das mit Glauben
soviel zu tun wie Westerwelle mit Frauen.
Unser "Job" ist es nicht, den Menschen zu gefallen (ihnen nach dem Mund zu reden),
sondern das Evangelium zu verkünden und zu Jüngern machen.
Dazu gehört auch, dass Gottes Wort wahr ist, auch wenn es Dinge im
Leben von Christen gibt, bei denen man das noch nicht sieht.

Gott akzeptiert unseren Willen, und wenn unser Wille nicht mit Gottes
Willen im Einklang steht, dann passieren auch nicht die Dinge, die Gott
für uns vorgesehen hat.
Gottes Wille ist z.B. auch, dass ALLE Menschen gerettet werden.
Leider ist das nicht der Fall. Ist denn hier Gottes Wort auch "unwahr",
interpretierbar?
Ist es vielleicht gar nicht sein Wille, dass alle gerettet werden?
Sollten wir dann erstmal lieber nicht das Evangelium verkündigen und
sehen was passiert? Und wenn dann alle errettet sind fangen wir an, den
Menschen zu erzählen, was in der Bibel steht?
Das funktioniert nicht.
Und mit Heilung ist das nicht anders.
WIr sollen den Menschen nicht weitergeben, was wir meinen, was wir erleben,
sondern was Gott für seine Kinder vorgesehen hat.
Und weil das so wenig geschehen ist, sind diese "Gedankenfestungen"
in den Köpfen der Menschen, die erstmal eingerissen werden müssen,
und das geht nur durch Gottes Wort, durch das Evangelium.


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Neuer BeitragVerfasst: 14/5/2006, 21:27 

Registriert: 20/4/2006, 15:19
Beiträge: 154
Wohnort: Remels
Mein Vorbild ist bei diesem Thema Jesus : Er selber suchte immer wieder die Nähe Gottes und tat das , was er den Vater tun sah ! Er sah, was der Vater tun wollte und tat das !
Ich glaube es ist ein Unterschied
1. Mir selber für eine Situation das für mich bestmögliche "Wort" rauszusuche, Glauben zu "entwickeln" (oder mich darauf zu Konzentrieren) und dann "hoffen" meinen zu "glauben" daß das dann auch geschieht. oder

2. In einer Situation sich von Gott selber (durch "Nähe Gottes")lebendiges Wort Gottes (Rhema) geben lasse, "sehen, was Gott tun will in meiner Situation" , dann von ihm wissen, was er tun will und dann auch "wissen" ,daß das passiert !


Ich stelle mal so in den Raum: Ich halte es für eine Gefahr, das Wort ohne Leitung des Geistes für jeweilige Situationen zu benutzen !
Ich glaube, wir sehen oft keine Wunder oder Resultate unseres Glaubens, weil wir nicht wirklich wissen, was der Vater tun will. Klar will er heilen, er will uns gut tun- was er aber wirklich in einer bestimmten Situation tun will und welches Wort wir dazu brauchen oder was für uns zu tun ist, das erfahren wir nur durch das "Hören auf den Geist" und nicht durch das willkürliche Aussprechen von Worten aus der Bibel, die wir meinen passen könnten.

Wenn ich dann das, was mir der Vater gezeigt hat lebe, werden Resultate folgen, ich brauche keine großen Reden schwingen. Es ist auch keine Angst vor Menschen, wenn ich behutsam mit meinen Impulsen vom Vater umgehe. Ich finde es nicht liebevoll und achtend dem anderen gegenüber, wenn ich im Vorfeld "Dinge raushängen lasse", die dann gar nicht passieren/eintreten ! Gerade das macht mich schon sehr stutzig . Und ich könnte da einiges aufzählen....! Ich habe das so selber erlebt und bin sehr enttäuscht worden , gerade von Mensche, die mir sagten: Das wird so und so und Gott will das und du muß dich nur drauf konzentrieren und Glauben haben und.......nix war, nicht bei ihnen und nicht bei mir.
Und dann..du hattest wohl zu wenig Glauben..beim nächten Mal wird das besser. Nein, ich werde die Nähe Gottes suchen und ihn fragen. (Habe heute eine Karikatur gesehen - SChafe, die über eine Mauer anderen Schafen hinterhersprangen und dann hinter der Mauer übereinander strumpeln. Der Text: Folgen sie nicht den SChafen....sondern dem Hirten !!!)
Ich glaube das sagt einiges !


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Neuer BeitragVerfasst: 14/5/2006, 21:51 
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Registriert: 2/12/2005, 23:57
Beiträge: 223
Wohnort: Waltons Mountain (Virginia)
Zu Denjenigen "die über die Leute "herziehen"":
Das habe ich selbst anders erlebt (auch mehr als genug).

Menschen, die an uns, unseren Aussagen und unserem Lebenswandel erkennen, dass wir autentisch leben, werden offen und fragend für solche Dinge wie z.B. Heilung, Sprachengebet, etc..
Wenn sie aber sehen, dass etwas versprochen oder ausgesprochen wird, was dann nicht eintrifft, wird wieder ein mal nur die "Willkür" Gottes bestätigt.
Es sind Menschen in unserer Nachbarschaft, unserer Familie, unserem Freundeskreis oder einfach bei Aldi an der Kasse, die uns kennen und an unserem Leben sehen, ob Glaube attraktiv ist oder abstoßend wirkt.

Ich möchte Menschen helfen, dass sie zu Gott finden, im Glauben wachsen und ein Bild von Gott bekommen, das sie "umhaut"!
Das funktioniert aber nicht, wenn wir ihnen nur das Wort um die Ohren hauen, ohne es mit Liebe, autentischem Lebenswandel und heiligem Geist zu würzen (aus logos sollte rhema werden. (2.Kor. 3,6)).

Ich bin Teil einer Gemeinde, wo Geschwister mit mir zusammen auf dem Weg sind, Gott mehr und mehr kennenzulernen und zu erfahren.
Wir alle sind auf dem Weg und noch lange nicht fertig und wissen noch nicht alles.
Wie Kinder sich (auch) an ihrer Umwelt orientieren, orientieren sich wachsende Christen (auch) an anderen Christen, um von ihnen zu lernen und sich gegenseitig zu ergänzen (Hauskreis, Bibelwoche, Jüngerschaftskurse...).

Ich sehe Gott als souverän und allmächtig an und keines falls als willkürlich oder sogar strafend.

Ich halte Gott und seine Verheissungen auch nicht zurück, sondern weiß, Gott geht mit mir diesen Weg des Glaubens und zeigt mir in jeder Situation, was "dran" ist.
Er ist nicht nur Wort, sondern auch liebender Vater, der mich kennt, und sieht wo ich stehe, und nimmt mich an die Hand.

Ich glaube nicht, dass er uns nur stumpf das Wort vor die Füße klatscht und sagt: "So, hier ist mein Wort, dass ist alles, was Du brauchst und nun sieh mal zu, dass Du möglichst schnell alles lernst, damit Du auch zurecht kommst."
Er geht mit mir und hat mir seinen heiligen Geist gegeben, der mir liebevoll in jeder einzelnen Situation zeigt, wie es weiter geht, mit ihm und mir!

Es geht nicht darum, "Menschen zu gefallen", sondern, sie für Jesus zu gewinnen und ihnen Glauben "schmackhaft" zu machen und sie dafür zu begeistern.
Ein Fußballtrainer schmeißt seinen Spielern ja auch kein Handbuch "Wie spiele ich richtig Fußball" vor die Füße, sondern trainiert sie und hilft ihnen und motiviert sie, und je mehr sie üben, desto besser werden sie.
Ich sehe Gott als meinen "Trainer" (den Besten!) und bin ihm so dankbar, dass er mich dort abholt, wo ich stehe und das sollten wir bei unserem "Nächsten" auch tun.

Diese "Gedankenfestungen die eingerissen werden müssen", werden nicht NUR durch Gottes Wort verändert, sondern auch durch autentisches Vorleben und VIEL Liebe zum Nächsten! :smt057


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Neuer BeitragVerfasst: 15/5/2006, 22:28 

Registriert: 22/11/2005, 22:51
Beiträge: 133
Wohnort: Remels
@Bibo & Okka & alle Mitlesenden

Das ist schon korrekt, es macht keinen Sinn, sich einfach etwas aus der
Bibel rauszusuchen, was man für sich selber gerade am besten gebrauchen
kann. Darum geht es nie, bzw sollte es nie gehen.
Es geht darum, ob ich weiß, was Gott schon längst getan hat, nicht
darum, was er für mich tun soll.
Du wirst dir einen Wolf beten können, du wirst Gott NIE dazu bewegen,
etwas gegen sein Wort zu tun. Daher ist es erstmal wichtig, dass ich selber
weiß, was Gott für seine Kinder schon alles erledigt hat, was er uns schon
geschenkt hat. Und das mache ich mir bewußt, in dem ich schaue, was sein
Wort dazu sagt. Und dazu gehört auch, dass ich mir darüber im Klaren bin,
dass ich ein Kind Gottes im neuen, besseren Bund bin und nicht ein Knecht
Gottes (Volk Israel) im alten Bund.
Jesus hat für uns eine völlige Erlösung erwirkt, die gilt uns, seinen Kindern,
das gab es für das Volk Israel zu Zeiten des alten Bundes nicht.
Wenn ich schaue, was David, Abraham, Mose
oder sonst wer im alten Bund getan hat, ihnen passiert ist, dann
bin ich mir dabei stets bewußt, welchen Stand sie hatten und welchen Stand ich/wir haben.
Wir haben einen besseren Bund, der auf besseren Verheißungen gegründet
ist (Hebr. 8, 6-7).
Das ist der Weg, auf dem ich mich befinde (und Anni und einige andere auch).
Auch wir sind auf dem Weg, und es wird immer besser.
Und auch wir schauen, was Jesus getan hat, denn er hat ein Leben vorgeführt,
wie es 100% im Geist ist. Und da sollen alle Christen hin.
Jesus selber hat gesagt, dass wir die Werke tun werden, die er tat,
und noch größere.
Im Klartext bedeutet das sogar, du kannst das Evangelium nehmen, und
da wo Jesus steht, deinen Namen einsetzen, (ok, Kreuzigung brauchst du
nicht mehr, hat Jesus endgültig getan).
Wir sind eins mit Jesus, nicht mehr wir leben, sondern Christus lebt in uns.
Wir sind mit IHM identifiziert.
Nicht mehr zwei, sondern einer!
Es ist wichtig, dass ich mir meiner Kindschaft, meiner königlichen Kindschaft,
des Sieges, den Jesus erwirkt hat, bewußt bin.
Wenn ich weiß, dass ich den Sieg schon habe, dann brauche ich nicht mehr
kämpfen.
Lies mal 2.Kor 3, 14-18
Wenn ich mich als Christ im alten Bund "rumtummel", dann liegt die Decke
der Verblendung drauf, ich mache mich quasi eins mit dem Volk Israel,
die erkennen Jesus uns sein Handeln auch nicht.
Darüber sollte man sich schon im klaren sein.
Wir leben im neuen Bund, Jesus hat uns tüchtig gemacht zu Dienern des
neuen Bundes, den sollen wir verkündigen (2.Kor.3,6).

Und ja, das mit den Schafen ist ein gutes Beispiel.
Wenn wir uns nach den Erfahrungen andere richtten, dann hüpfen
wir ihnen einfach hinterher.
Daher ist der Maßstab immer Gottes Wort, danach richten wir uns.
Es ist ein Prozeß, ein Weg. Jeder muss sich selber die Frage stellen,
ob er gehen will, und wie er gehen will.
Gottes Wort ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert, und gerade die Seele,
dein Fleisch bekommt es zu spüren, und bei mir ist es so, dass mein Fleisch
versucht, eine Entscheidung schwer zu machen bzw. sie nur halbherzig
zu treffen. Aber auch hier lerne ich immer mehr, meine Seele unterzuordnen
und im Geist zu wandeln und zu herrschen. Dazu habe ich mich entschieden.
Dazu gehört natürlich, dass man sich vom Heiligen Geist leiten läßt.
Er ist unser Helfer und Beistand, und er arbeitet mit Gottes Wort,
und ausschließlich mit Gottes Wort zusammen. Eine "Eingebung", die
keine Grundlage in Gottes Wort hat wird NIE vom Heiligen Geist gekommen
sein. Die Bibel sagt, dass der Heilige Geist nur das wiedergibt, was er den
Vater und den Sohn sagen hört. Dazu gehört auch, dass Jesus uns einen
neuen Bund geschenkt hat.
Es ist ausgeschlossen, dass der Heilige Geist uns,
die wir Kinder sind, in den alten Bund (wo wir Knechte wären, zudem galt
der alte Bund ausschließlich den Juden, wir waren Heiden) führt.
Unsere Seele macht das vielleicht, unsere Gefühle oder unsere noch nicht
erneuerten Gedanken, aber nicht der Heilige Geist.


Und ja, wir sollen weise sein, mit dem, was wir von uns geben.
Daher ist es z.B. ein Unterschied, ob ich zu Geschwistern rede (wie ihr es
seit)
oder zu Heiden (hört sich zwar doof an, die Bibel sagt es aber so).
Den einen soll ich das Evangelium verkündigen, mit den anderen bin ich
dabei, Jünger zu werden (kommt von disciple = diziplinieren).
Und da steht es jedem frei, zu sagen: Jo, da gehe ich mit, oder nein, das sehe
ich anders.
Man kann (soll auch) jede Aussage anhand der Bibel prüfen.
Man sollte das "Prüfmittel" aber auch so einsetzen, wie es gewollt ist.
Wenn ich als Maurer mein Zollstock nicht richtig einsetze, dann
bekomme ich auch nicht das Ergebnis heraus, was eigentlich herauskommen
sollte.
Dann kann die Länge einer Wand stimmen, aber weil ich meinen Zollstock
falsch anlege oder nicht ganz ausklappe (nicht das ganze Wort Gottes betrachte),
dann komme ich zu einem falschen Ergebnis.
Und auf ein falsches Ergebnis folgen falsche Entscheidungen.
Vielleicht reißt man eine Wand ein, die richtig war.
Vielleicht läßt man alte Mauern stehen, obwohl sie nicht richtig sind.
Und alles nur, weil man "nicht richtig angelegt" hat.

Bei mir war das vor gut drei Jahren so, dass ich zu Gott gebetet habe.
Ich wußte nicht mehr, was richtig und was falsch war, denn plötzlich stand
ich vor der Entscheidung, vieles meines bissherigen "Christseins" abzulegen
und was neues, anderes dafür anzunehmen.
Und ich habe mich im Gebet einfach auf Gottes Verheißung gestellt.
Ich habe gesagt: Wenn das wahr ist, was ich da gerade gelesen habe (Schlachtet
die Heiligen Kühe der Irrlehre), dann zeige mir das.
Du hast in deinem Wort versprochen, dass du willst, dass jeder zu Erkenntnis
der Wahrheit kommt, dein Wort ist die Wahrheit, und dein Heiliger Geist
wird uns da hineinführen.
Und darum bitte ich dich, fülle mich mit deinem Heiligen Geist, und Heiliger
Geist, ich danke dir, dass du mein Helfer und Lehrer bist, der mich in
alle Wahrheit leitet.
Ich habe mich auf Gottes Wort und seinen Geist total eingelassen.
Seit dem geht es nur noch vorran.
Es gab auch Dinge, die bei mir/uns anders gelaufen sind, als es Gottes
Wort sagt.
Na und? Macht es deshalb Gottes Wort unwahr? Nein, tut es nicht, und
es bricht mir nicht den kleinsten Zacken aus der Krone, ich stelle mich
weiterhin auf sein Wort, weil ich absolut sicher bin, dass es wahr ist.
Daher habe ich schon mal gelernt, dass es einen riesen Unterschied
macht, ob ich zu dem Berg spreche, oder über den Berg spreche.
Es macht einen riesen Unterschied, ob ich Dinge im Geist tue, oder im Fleisch.
So, reicht erstmal, "müsst" ihr ja auch noch alles lesen :wink:


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Neuer BeitragVerfasst: 16/5/2006, 12:37 

Registriert: 20/4/2006, 15:19
Beiträge: 154
Wohnort: Remels
Werde ein neues "Dingsbums" eröffnen, da ich finde dieses Thema passt nicht unter: " Wie sprecht ihr Menschen auf den Glauben an" #!
Also alle Interssierten gucken unter: Gott und die Welt / Die Bibel und Christliche Themen/Fragen !!!!
Bussi


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 Betreff des Beitrags: Liebe Gott und liebe Menschen....
Neuer BeitragVerfasst: 19/5/2006, 12:42 
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Registriert: 2/12/2005, 23:57
Beiträge: 223
Wohnort: Waltons Mountain (Virginia)
Der Text von Bibo bei "das buch der wahrheit" unterstützt auch noch mal das, was ich versucht habe zu sagen.

Achim würde sagen:Liebe Gott und liebe Menschen!
(Matth. 22, 37-39)
Das ist das höchste Gebot!

Finde es schade, das niemand sonst hier etwas zu sagen/schreiben hat...

Bibo, schreib doch nochmal das mit dem stillen nach bedarf...


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 19/5/2006, 23:17 
Administrator
Administrator
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Registriert: 16/11/2005, 13:01
Beiträge: 204
Wohnort: Glasgow
Hallo Okka,

ich würde noch einen Schritt weiter gehen wollen:

Liebe Gott, liebe Menschen und liebe das Leben! Ist doch noch viel geiler, oder?

Gruß
Achim


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 19/5/2006, 23:27 
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Registriert: 2/12/2005, 23:57
Beiträge: 223
Wohnort: Waltons Mountain (Virginia)
JAAAAAA!
Sehe ich genau so!
Carpe diem! :moose:
Pflücken wie sau!


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