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 Betreff des Beitrags: Josua Kapitel 1
Neuer BeitragVerfasst: 13/1/2006, 15:55 
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Kennt ihr alle schon die Jahreslosung 2006 ?
Sie steht in Josua 1, 5b: Gott spricht : Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

Ich habe heute mal das ganze Kapitel worin dieser Vers vorkommt gelesen und war total begeistert über diese fetten Zusagen die Gott an Josua macht. Josua war in einer so krassen Situation und Gott hat ihm Mut zugesprochen. Diese Zusage gilt auch für unser Leben. Es wird so deutlich wie sehr Gott uns beistehen möchte.

Ich möchte mich in jeder Situation meines Lebens gerne auf diese Zusagen stützen.

Was haltet ihr von diesem Text ?


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Neuer BeitragVerfasst: 13/1/2006, 17:23 

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Als ich mal ein bisschen über die jahreslosung nachgedacht habe, kam mir noch eine zweite zusage, die "ich lass dich nicht fallen " unterstützt.
Und zwar wurde mir das Gedicht "spuren im sand" neu bewusst. gerade in den schwierigen lebensabschnitten wird gott uns tragen. am ende unseres lebensweges wird man in dieser zeit nur eine fußspur sehen können. wir können uns sicher sein, dass die fußspur, die zu sehen ist, nicht die unserige ist, sondern unser liebevoller und fürsorgender vater. gott hat es zugesagt "ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht" - und das hält er.


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 Betreff des Beitrags: Zusagen... und Bedingungen
Neuer BeitragVerfasst: 17/1/2006, 13:09 
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Hallo zusammen,

ich bin Eurer Meinung. Die Zusagen sind richtig ordentlich.
ABER es gibt die Bedingung, dass wir uns an die Gebote und Weisungen halten (siehe Vers 7).

Sei mutig und entschlossen! Bemühe dich darum, das ganze Gesetz zu befolgen, das dir mein Diener Mose gegeben hat. Weiche nicht davon ab! [highlight=red]Dann[/highlight] wirst du bei allem, was du tust, Erfolg haben.

Das ist schon etwas anderes als etwas nur "geschenkt" zu bekommen. Fuer unsere Rettung reicht der Glaube, aber damit diese Zusagen fuer uns gelten, muessen wir was tun.

Was denkt Ihr darueber?
Achim


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Neuer BeitragVerfasst: 17/1/2006, 23:11 
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Denke ich grundsätzlich auch, allerdings leben wir - im Gegensatz zu Josua - aus der Gnade Gottes und sind durch Jesus freigekauft! Das soll nicht heißen, dass dies der Freifahrtsschein zu einem gottlosen oder gesetzlosen Leben ist, aber es befreit schon von einem anstrengend Leben aus Druck und Leistung! Ich denke, der Schlüssel liegt darin, dass ich automatisch versuche Gottes Gebote zu halten, wenn wir bewusst ist, dass Gott es gut mit mir meint und ich mir seiner Liebe sicher bin. Dann handle ich gerne nach seinen Geboten und es ist für mich kein Verbiegen....!


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 Betreff des Beitrags: A-Lo
Neuer BeitragVerfasst: 19/1/2006, 23:07 
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Bei mir steht, dass Jesus das Gesetz erfüllt hat, und die an ihn glauben [highlight=red]sind[/highlight] gerettet!

"Alter Bund" :arrow: "neuer Bund" :!: SEHR WICHTIG :!: :idea:
(lieben Gruß an dieser Stelle an Juli)

A-jo


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Neuer BeitragVerfasst: 20/1/2006, 02:25 
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Hallo zusammen,

ich verstehe nicht, was Ihr 2 meint (Sonja & Hajo). Wir sprechen ja vom gleichen, wie auch in meinem Post zu lesen, oder?

ABER wir sind nicht frei davon, die guten Taten zu vollbringen. Dazu sind wir aufgefordert und wollen (nicht müssen) dieses tun. Das hat nichts mit altem oder neuem Bund zu tun. Jesus spricht davon oft. Auch Paulus erwähnt es in einem Haufen seiner Briefe, oder was denkt Ihr?

Viele Grüße
Achim


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 Betreff des Beitrags: A-lo
Neuer BeitragVerfasst: 20/1/2006, 14:03 
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A-lo (greetings to Lotta),

Achim du hast recht, ich hatte es nur anders verstanden! Das ist leider das denken vieler, dass wir noch etwas tun müssen!

Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich so viel (gutes) für ihn tun kann und das er mich dafür auch noch fett segnet.
Das ist echt der Hammer und nur der Gnade zu verdanken!

Klar jeder sollte sich nach seinen Möglichkeiten für Gott einbringen! Aber nicht aus zwang, sondern aus "Hingabe", bzw aus Liebe zu Gott.

Haben wir uns jetzt richtig verstanden?

Lieben Gruß,

Hajo

[highlight=red]!!! ALLE ZUM NÄCHSTEN FLANDERS KOMMEN !!! [/highlight]


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Neuer BeitragVerfasst: 3/4/2006, 22:29 

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Ja, wir sind aufgefordert, gute Werke zu vollbringen (die Gott bereits vorbeireitet hat).
Das ist meiner Meinung nach aber ein anderer "Schuh", als es bei Josua der Fall ist.
Bei Josua gilt das "WENN->DANN" Prinzip.
Wenn du das und das tust, dann wirst du gesegnet sein.
Und das ist Alter Bund, und das ist ganz schön anstrengend.
Und ich bin Heil-froh, dass Jesus uns von diesen Fluch des Gesetzes befreit hat,
denn wir leben aus Gnade, ohne Wenn->Dann.
Wir haben einen neuen, besseren Bund.
Das bedeutet nicht, wir sollen uns auf die faule Haut legen, das meine ich damit nicht,
sondern dass wir nicht erst was tun müssen, damit dann Gott was tut.
Gott hat bereits alles getan, damit wir in seinen Werken wandeln können.
Und das ist einfach.
Gott hat es uns einfach gemacht :-)


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Neuer BeitragVerfasst: 3/4/2006, 22:50 
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Hallo Motte,

ich bin Deiner Meinung... Wir sind alle der gleichen Meinung, denke ich.
Ich habe nur oft das Gefühl, dass wir in eine absolute Passivität verfallen. Wie ich auch vorher schon geschrieben habe, sind wir schon gerettet; allein durch den Glauben. Aber ich will nicht nur, dass mein Gott mich liebt; ich will ihn auch lieben.
Gott hat mich zuerst geliebt. Also "tue ich", nicht damit Gott mich liebt, sondern weil er mich liebt.

Viele Grüße
Achim


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Neuer BeitragVerfasst: 4/4/2006, 20:00 
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Also von Passivität seh ich zur Zeit ehrlich gesagt nicht wirklich viel!!! Im Gegenteil: Seid ich erkannt habe, was es bedeutet frei zu sein (siehe Wenn-dann-Prinzip von Motte) und ausschließlich aus der Liebe zu Gott handeln zu dürfen, empfinde ich das als große Herausforderung und muß mich extrem zügeln, nicht zu aktiv zu sein! Und ich habe den Eindruck, dass es sehr vielen so geht, zumindest den Personen, mit denen ich so zusammen bin! Nochmal zu Achim: Warum verstehst du mich nicht? Es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass wir andere "Rechte" durch Jesus haben als Josua, oder? Nämlich Rechte, die uns frei dazu machen, Jesus aus Liebe zu dienen und nicht aus Gesetz...


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Neuer BeitragVerfasst: 4/4/2006, 22:44 

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Bin da auch Sonjas Meinung. Und ich habe so den Eindruck, dass je mehr
die Menschen erfahren / erkenne, wie Gott wirklich ist, desto mehr fangen
sie an, eine echte Liebesbeziehung zu ihm zu bekommen.
Und diese Leute fangen immer mehr an zu brennen, dass ist schon fast
eine Folge davon.
Es kommt aus dem Inneren heraus (wovon das Herz voll ist geht der Mund über),
es ist kein "Du mußt", sondern ein "Ich kann" "Ich darf" "Ich will".
Es macht Spaß, Freude und ist ein Bedürfnis.


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Neuer BeitragVerfasst: 4/4/2006, 23:20 
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Hallo Sonja, hallo Motte,

habe ich das nicht eben geschrieben?
Zitat:
Also "tue ich", nicht damit Gott mich liebt, sondern weil er mich liebt.

-> Wir sind immer noch einer Meinung ;-)
ICH DARF & ICH KANN & ICH WILL & ICH WERDE TUN! Das ist die Antwort.

Und weil wir das verstanden haben, wollen wir das Evangelium verkünden. Wollen das alle Christen (in unseren Gemeinden), die wir kennen? Manchmal habe ich leider das Gefühl, dass es nicht so ist. Vielleicht sehe ich das auch falsch.
Wenn ich richtig liege, woran liegt das? Vielleicht, weil einige nicht wirklich verstanden haben, was es bedeutet, wirklich zu leben & frei zu sein?

Das ist Passivität, die ich bei Euch (Sonja, Okka, Hajo und vielen anderen!!! (zukünftige Frauengruppe, neuer Teeny-Hauskreis etc.)) NICHT sehe!
Irgendwie höre ich zwischendurch die Stimmen, dass wir nicht zu viel machen sollten; also nicht in blinden Aktionismus verfallen sollen. Das sehe ich auch so!

Machen wir das Richtige? Oder machen wir nur das was wir machen richtig?
Machen wir schon zu viel? Bieten wir schon zu viel an?
Streben wir nach Exzellenz um der Exzellenz Willen, oder weil wir unserem Gott das Beste geben wollen, das wir zu geben haben?

Was denkt Ihr?

Liebe Grüße
Achim

PS: Römer 4:5
Bei ihm werde ich nichts erreichen, wenn ich mich auf meine «guten» Taten berufe. Nur wenn ich Gott vertraue, der mich trotz meiner Schuld freispricht, kann ich vor ihm bestehen.
Geil, oder?
ABER: Jakobus 2:26 Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot. :?

PS2: Was kann ich also tun? ;-)
Römer 10:14
Wie aber sollen die Menschen zu Gott beten, wenn sie nicht an ihn glauben? Wie sollen sie zum Glauben an ihn kommen, wenn sie nie von ihm gehört haben? Und wie können sie von ihm hören, wenn ihnen niemand Gottes Wort sagt?


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Neuer BeitragVerfasst: 9/4/2006, 16:21 

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@Achim
Ja, dass mit deinem "Tun" ist so (ähnlich), wie ich es auch sehe.
Es ging doch aber auch um den Bezug zu der Stelle in Josua, und da
galten andere "Gestzmäßigkeiten".
Da galt nämlich = ich tue, und dann tut Gott was.
Und das ist heute nicht mehr so.
Nebenbei, ich gehe sogar einen Schritt weiter: Ich tue nicht, damit Gott mich
liebt, sonder weil ich ihn liebe, und seine Liebe in mir ist, die mich treibt und dafür die Kraft gibt.

Mein Eindruck ist, dass diejenigen, je mehr sie über Gott erfahren, und
dabei auch Erfahren, was es bedeutet, das Gott Liebe ist, immer mehr brenen
und auch immer mehr den Antrieb haben, etwas zu tun, damit andere Menschen
die Botschaft erhalten können.
Da wir auserkoren sind, in Gottes Werken zu wandeln, die er bereitet hat,
ist es dabei sehr hilfreich, auf den Heiligen Geist zu hören, was jetzt gerade
drann ist.
Man kann wirklich "Überaktivieren", aus dem Fleisch heraus was machen,
dabei geht leider viel Zeit, Energie, Freude, Geld usw. in eine Richtung,
die wohl nicht das bringen wird, was man sich wünscht, weil man in seinen
eigenen Werken wandelt und nicht mehr in Gottes Werke.
Soll jetzt keine Aufforderung sein, sich hinzuestzen und warten, bis man eine
Stimme hört, die einen sagt, was man jetzt tun soll.
Dann wirst man wohl sehr lange da sitzen.
Man muß zuerst die Entscheidung treffen, dass man sich von Gott für sein
Werk nutzen lassen will.
Gott wird es einen dann schon zeigen, was für einen dran ist.
Und Gott spricht auch durch sein Wort, und der Heilige Geist wird es in einem
bestätigen.
Hin und wieder ( in letzer Zeit immer mehr ) sinne ich darüber nach,
ob man vielleicht doch wieder back-to-the-roots sollte.
Wir sollen uns der Welt nicht gleich machen, sollte sich dann vielleicht auch
"unser Angebot" von dem der Welt unterscheiden?
Warum sollten Menschen zu uns kommen, wenn sie fast das gleiche vorfinden wie
überall (nur ohne Alkohol & Sex)?
Sind wir vielleicht schon so weit von der ursprünglichen Botschaft "abgewichen",
dass deshalb kaum jemand errettet wird?
Immerhin sagt doch Gottes Wort, dass die Predigt seines Wortes die Menschen
zum Glauben bringt, und er hinzufügt.
Wenn also niemand hinzugefügt wird, warum tut das Gott dann nicht?
Will er nicht oder kann er nicht?
Könnt ihr verstehen, was ich meine?


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Neuer BeitragVerfasst: 9/4/2006, 16:57 
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@Motte

Gestern Abend beim flanders hat er sowohl dazugefügt, als auch wieder neu zurückgeführt - was sehr, segr geil war!!!!!!!!! Kann Deinen Ansatz aber nachvollziehen! Frage mich das auch des Öfteren!


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Neuer BeitragVerfasst: 9/4/2006, 23:37 
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Hallo Motte,

beim Thema Josua sind wir einer Meinung.

Aber ich könnte mir vorstellen, dass wenn Du z.B. bei Willowcreek oder Hillsong aufgewachsen wärst, Du gar nicht beim Bund gelandet wärst, sondern vielleicht durch die Welt reisen würdest um auf riiieeessigen Konferenzen zu sprechen. Kein Scherz! Naja, dann machst Du es eben in den nächsten Jahren; ist ja auch ok.

Was sagst Du dazu?

Ich kenne übrigens die Antwort, warum z.T. zur Gemeinde keine Menschen hinzu gefügt werden.
- keine Nicht-Christen im Gottesdienst (dies ist das Problem, denke ich)
- Evangelium wird nicht verkündet

Weil, wie Du richtig sagst: Sobald das Evangelium verkündet wird, bekehren sich die Menschen! Das Wort Gottes kommt nicht leer zurück, sondern wird vollbringen, was Gott will!

Ich glaube übrigens, dass Gott am liebsten HEUTE jeden Menschen retten will.

Was sagt ihr?

Viele Grüße
Achim


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Neuer BeitragVerfasst: 10/4/2006, 09:21 
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@Achim
Denke ich eigentlich auch - das "Problem" ist eben, dass Gott den Menschen einen freien Willen gegeben hat und ER aber mit Sicherheit will, dass alle Menschen "zur Erkenntnis der Wahrheit" kommen! Nur nicht alle Menschen erkennen das, stimmt`s?

Manchmal würde ich mir allerdings schon wünschen, dass Gott mehr konkret Menschen anspricht und das nicht so ewig dauert, wenn ihr wisst, was ich meine! Manchmal scheint mir das alles so kompliziert, obwohl es doch so einfach ist...


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Neuer BeitragVerfasst: 10/4/2006, 13:14 

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leider ist das aba bei vielen menschen so, dass sie schon viel schlechtes durchgemacht haben und um ihr herz eine riesengroße betonmauer gezogen haben. sie sind im moment noch nicht offen für jesus. für diese menschen ist es dann wichtig erst mal zu gucken und mit ihrem verstand zu begreifen( was nur bedingt möglich ist).
ich glaub dass es gerade in solchen momenten wichtig ist dem anderen von seinem glauben zu erzählen - von seinen erlebnissen und erfahrungen mit gott und jesus, individuell und in seiner sprache. erzählungen eines anderen kann man sich dann durch den kopf gehen lassen und vllt. auch verstehen.


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Neuer BeitragVerfasst: 10/4/2006, 22:52 
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Registriert: 22/11/2005, 10:26
Beiträge: 199
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Hi Leute,

mir ist in letzter Zeit sehr wichtig geworden meinen zu bekennen und anderen auch aus meinen erfahrungen zu erzählen.

Die meisten reagieren sehr positiv und interessiert und wollen mehr hören!

Also, erzählt den lieben Menschen, die noch nicht gemerkt haben, dass sie Gott brauchen, was ihr mit ihm erlebt!
Ich verspreche euch, das es auch für euch sehr interessant ist und ihr auch davon provitiert!

Let's go! :discussion:


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Neuer BeitragVerfasst: 11/4/2006, 13:09 
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ich sehe das auch so, dass wir noch mehr verkünden sollten oder wie hajo, dass wir direkt mit menschen in kontakt stehen und uns mit ihnen austauschen.
aber ich wünsche mir auch das die menschen jesus dadurch sehen wie wir mit dingen umgehen und seine liebe sichtbar wird. das sie sehen wir haben etwas was uns erfüllt und uns glücklich macht. das sie so an uns erkennen wie begeistert wir von jesus sind, dass sie es einfach an uns spüren und sich fragen was macht das in ihrem leben aus und auch eine sehnsucht nach jesus bekommen. ich meine einfach so im alltag und nicht nur bei veranstaltungen und direkten gesprächen.

wisst ihr was ich meine???????


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Neuer BeitragVerfasst: 12/4/2006, 23:06 

Registriert: 22/11/2005, 22:51
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Wohnort: Remels
Achim hat geschrieben:
Hallo Motte,

beim Thema Josua sind wir einer Meinung.

Das ist schön, gut, wichtig und freut mich!
Immerhin sind wir ja auch aufgefordert, zur Einheit des Glaubens zu kommen.

Achim hat geschrieben:
Aber ich könnte mir vorstellen, dass wenn Du z.B. bei Willowcreek oder Hillsong aufgewachsen wärst, Du gar nicht beim Bund gelandet wärst, sondern vielleicht durch die Welt reisen würdest um auf riiieeessigen Konferenzen zu sprechen. Kein Scherz! Naja, dann machst Du es eben in den nächsten Jahren; ist ja auch ok.

Was sagst Du dazu?

Hätte passieren können.
Mein "Problem" war immer, dass ich durch mangelnde Lehre ein völlig
falsche Bild von Gott hatte, und daher auch überhaupt keine Lust,
irgendwas mit Gott zu erleben, geschweiger denn mich leiten zu lassen
oder für etwas gebrauchen zu lassen.
Das hat sich ja Gott sei Dank vor gut drei Jahren echt radikal geändert,
und nur deshalb, weil ich eine Bibelstelle zu erkannt habe, wie sie gemeint
ist und nicht, wie ich sie immer gehört habe.
Und vom Thema Heiligen Geist mal ganz zu schweigen.
Wie will man ein Rennen fahren, wenn man den Motor ausßen vor läßt? javascript:emoticon(':!:')
Exclamation

Und das mit den Konferenz & Predigen => ja, sehr gerne.
Ich bin mehr als gespannt, was Gott noch so alle mit uns tut.
Achim hat geschrieben:
Ich kenne übrigens die Antwort, warum z.T. zur Gemeinde keine Menschen hinzu gefügt werden.
- keine Nicht-Christen im Gottesdienst (dies ist das Problem, denke ich)
- Evangelium wird nicht verkündet

Jo, sehe ich auch so.

Achim hat geschrieben:
Weil, wie Du richtig sagst: Sobald das Evangelium verkündet wird, bekehren sich die Menschen! Das Wort Gottes kommt nicht leer zurück, sondern wird vollbringen, was Gott will!

JA; JA; JA; und es ist völlig abgefahren, wenn man das erlebt und es
Bestandteil des Lebens wird.
Wenn es völlig normal wird.

Achim hat geschrieben:
Ich glaube übrigens, dass Gott am liebsten HEUTE jeden Menschen retten will.

Jo, ohne Frage, da stimme ich dir voll und ganz zu.

Was mir noch so durch den Kopf geht: Es steht geschrieben, dass wir Botschafter an Christi statt sind.
Wir sind es, nicht wir werden es.
Unser Leben ist schon eine Evangelisation.
Es spricht Menschen an, wenn wir ihnen was tolles über Gott erzählen können,
was wir so alles erleben, noch "eindrucksvoller" ist es, wenn sie an unserem
Leben sehen, dass es ein anderes Leben gibt.
Das macht Eindruck, das macht fragend, dann wollen sie wissen, woher das kommt.
Wir sind Botschafter, und daher ist es schon wichtig, dass wir unsere Sinne
erneuern, damit unser Handeln auch mit unserem Reden übereinstimmt.
Man kann schlecht von Liebe erzählen, wenn man im Gegenzug genauso
über Kollegen lästern kann wie andere.
Man kann schlecht etwas von Hoffnung und Strärke erzählen, wenn man
sich vor allem fürchtet oder sich ständig Sorgen macht.


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