Achim hat geschrieben:
Hallo Motte,
beim Thema Josua sind wir einer Meinung.
Das ist schön, gut, wichtig und freut mich!
Immerhin sind wir ja auch aufgefordert, zur Einheit des Glaubens zu kommen.
Achim hat geschrieben:
Aber ich könnte mir vorstellen, dass wenn Du z.B. bei Willowcreek oder Hillsong aufgewachsen wärst, Du gar nicht beim Bund gelandet wärst, sondern vielleicht durch die Welt reisen würdest um auf riiieeessigen Konferenzen zu sprechen. Kein Scherz! Naja, dann machst Du es eben in den nächsten Jahren; ist ja auch ok.
Was sagst Du dazu?
Hätte passieren können.
Mein "Problem" war immer, dass ich durch mangelnde Lehre ein völlig
falsche Bild von Gott hatte, und daher auch überhaupt keine Lust,
irgendwas mit Gott zu erleben, geschweiger denn mich leiten zu lassen
oder für etwas gebrauchen zu lassen.
Das hat sich ja Gott sei Dank vor gut drei Jahren echt radikal geändert,
und nur deshalb, weil ich eine Bibelstelle zu erkannt habe, wie sie gemeint
ist und nicht, wie ich sie immer gehört habe.
Und vom Thema Heiligen Geist mal ganz zu schweigen.
Wie will man ein Rennen fahren, wenn man den Motor ausßen vor läßt? javascript:emoticon(':!:')
Exclamation
Und das mit den Konferenz & Predigen => ja, sehr gerne.
Ich bin mehr als gespannt, was Gott noch so alle mit uns tut.
Achim hat geschrieben:
Ich kenne übrigens die Antwort, warum z.T. zur Gemeinde keine Menschen hinzu gefügt werden.
- keine Nicht-Christen im Gottesdienst (dies ist das Problem, denke ich)
- Evangelium wird nicht verkündet
Jo, sehe ich auch so.
Achim hat geschrieben:
Weil, wie Du richtig sagst: Sobald das Evangelium verkündet wird, bekehren sich die Menschen! Das Wort Gottes kommt nicht leer zurück, sondern wird vollbringen, was Gott will!
JA; JA; JA; und es ist völlig abgefahren, wenn man das erlebt und es
Bestandteil des Lebens wird.
Wenn es völlig normal wird.
Achim hat geschrieben:
Ich glaube übrigens, dass Gott am liebsten HEUTE jeden Menschen retten will.
Jo, ohne Frage, da stimme ich dir voll und ganz zu.
Was mir noch so durch den Kopf geht: Es steht geschrieben, dass wir Botschafter an Christi statt sind.
Wir
sind es, nicht wir werden es.
Unser Leben ist schon eine Evangelisation.
Es spricht Menschen an, wenn wir ihnen was tolles über Gott erzählen können,
was wir so alles erleben, noch "eindrucksvoller" ist es, wenn sie an unserem
Leben sehen, dass es ein anderes Leben gibt.
Das macht Eindruck, das macht fragend, dann wollen sie wissen, woher das kommt.
Wir sind Botschafter, und daher ist es schon wichtig, dass wir unsere Sinne
erneuern, damit unser Handeln auch mit unserem Reden übereinstimmt.
Man kann schlecht von Liebe erzählen, wenn man im Gegenzug genauso
über Kollegen lästern kann wie andere.
Man kann schlecht etwas von Hoffnung und Strärke erzählen, wenn man
sich vor allem fürchtet oder sich ständig Sorgen macht.