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Neuer BeitragVerfasst: 24/6/2006, 13:15 
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@motte

versteh ich nu auch nich warum jesus nich cool gewesen soll...also ich finde es "cool" wenn jemand wasser zu wein macht^^ oder leute heilt... vorallem was is negativ cool zu sein?;)

_________________
achja ... :l33t:


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Neuer BeitragVerfasst: 24/6/2006, 16:43 
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Hallo zusammen,

ich denke, es geht hier eher um das Wort "cool".

Beispiel:
Celli hat mir "damals" erzählt, dass Katis damaliger Freund (jetzt Ehemann) "sau cool" ist. Damit wusste ich, bevor ich Dale das erste Mal getroffen habe, was Celli von ihm hält.

Viele Grüße
Achim


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Neuer BeitragVerfasst: 24/6/2006, 23:06 

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Hallo auch zusammen,

Entschuldigung, dass ich mich hier schon wieder bei einem Thema einmische, aber als ich hier mal wieder ein bisschen rumgeschmökert habe, kamen mir ein paar Gedanken, auf die ihr mir vielleicht antworten wollt/ könnt.

Dass Jesus cool/ Liebe/ eine tolle Person… war glaube sogar ich, obwohl ich mich nicht als gläubig bezeichnen würde. Was dieser Mensch in der damaligen Zeit über Liebe, Güte, Vergebung gesagt ist heute noch hochaktuell und fortschrittlich. Er hat in einer Zeit der Intoleranz und Unterdrückung, Toleranz und Freiheit gepredigt. Er ist verfolgt worden und hat auf Liebe plädiert. Und er hat natürlich auch den Glauben an Gott gefordert.

ABER: Muss man alles was in der Bibel steht so wortwörtlich nehmen? Jedes Wort, dass Jesus gesagt haben soll, auf die Goldwaage legen? Immerhin sind mindestens dreißig Jahre damals vergangen, bis Zeugen aufgeschrieben haben was sie mit Jesus erlebt haben.
Mal abgesehen davon dass ich noch keine dreißig Jahre gelebt habe um das beurteilen zu können, aber ich könnte nicht mal Sachen die im letzten Jahr zu mir gesagt wurden (und seien sie noch so eindrucksvoll gewesen) mit hundertprozentiger Korrektheit wiedergeben. Der Mensch ist nun mal ein sehr schlechter Zeuge (dazu gibt es genügend Untersuchungen). Dinge/ Aussagen die schon 10 Jahre her sind, könnte ich wenn überhaupt sinngemäß wiedergeben. Und natürlich auch nur so wie ich sie verstanden habe.
Aber darum geht es letztendlich doch? Die Botschaft, die Jesus versucht hat zu vermitteln, weiter zu tragen. Und sein Handeln war doch nie darauf ausgerichtet auszugrenzen, Menschen aufgrund ihres (nicht-) Glaubens zu verurteilen…
Ich finde auch nicht, dass Nicht an Gott glauben bedeutet sich auf der Gnade Gottes auszuruhen. Ich denke es gibt viele Menschen, die keine bekennenden Christen sind, die aber von ihrem Verhalten und ihrem Inneren viel wahrere „Wanderer auf Jesus Pfaden“ sind als manche ach so gläubige Christen. Als wohl bekanntesten „Wanderer“ würde mir da zum Beispiel (der gebürtige Hindu) Mahatma Gandhi in den Sinn kommen.
Persönlich bin ich auch schon vielen Nicht Christen begegnet, die im Herzen aber so waren wie es von einem Anhänger Jesu erwartet werden würde…

Vielen Dank schon mal für Antworten/ Kommentare.


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Neuer BeitragVerfasst: 25/6/2006, 08:44 

Registriert: 22/11/2005, 22:51
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Hallo Leute!

Ist prima, wenn man kleine Kinder hat, man kann hier früh rein :D

Wünsche euch erstmal einen tollen Sonntag, genießt den Segen Gottes,
den er reichlich ausgegossen hat.

Zum dem : "in den Riss treten"

Da bin ich so mit Akki auf einer Linie.
Aber jetzt mal so nach und nach.
In den Riss treten kann man eh nur für Menschen, die noch nicht von neuem
geboren sind, denn nur zwischen ihnen und Gott ist überhaupt ein Riss.
Zwischen Christen und Gott gibt es keinen Riss.
(man kann aber sehr wohl Geschwistern "aufhelfen", dafür wird hin und
wieder auch dieses "in den Riss treten" benutzt, ist aber etwas anderes).

Prinzipiel denke ich, und da gibt Gottes Wort auch klare Stellung drüber,
dass wir durch die Autorität, die wir durch Jesus erhalten haben, ALLES können,
und JEDES Knie hat sich dem Namen Jesu zu beugen.
Das heißt für mich, wenn eine Person (Nicht-Christ) an Depressionen (und das ist ein Geist!) leidet,
dann kann ich diesen Geist durch die Fähigkeit und die Autorität, die Jesus
uns gegeben hat, rausschmeißen.
Ratz fatz weg ist der Lümmel.
Und der geht auch, weil er dem gehorchen muß, was wir im Glauben aussprechen.
Da kommt der erste Punkt. Glaube ich wirklich, dass er geht?
Und hier habe ich so den Eindruck (und kenne das hin und wieder von mir
selber auch), dass Christen da ein wenig auf ihre Seele hören und meinen,
dass sie glauben, in ihrem Herzen ist es aber anders.
Ist kein Beinbruch, es geht vorran, danach strecken wir uns aus.
Und nun der nächste Punkt, darüber hatten wir es schon mal:
Die Wohnung ist leer und gefegt.
Was nützt es diese Menschen, wenn er die Erretttung Jesu nicht annimmt?
Auch körperlich gesund ist er verloren, letzendlich hat man ihm nicht
das gebracht, was er wirklich braucht (Erlösung), sondern was er wollte
und was unsere Seele auch sicherlich für gut hält.
Bevor ich für jemanden bete, werde ich ihm das Evangelium predigen.
Und solange er das nicht annimmt, weil er nicht will, so lange werde ich
(das ist jetzt meine Einstellung) nicht für Heilung für ihn beten.
Wahrscheinlich wird er sich sogar gegen diese Heilung im Inneren wehren,
warum sollte dann was passieren?
Gott respektiert den Willen der Menschen, wer nicht will, der bekommt nicht.
In der Bibel findest du immer wieder, dass die Menschen schon für Heilung
geglaubt haben, wie oft steht dort : Dein Glaube hat dich geheilt!
Ich denke, dass es ein wichtiger Part ist, den derjenige, der empfange soll / will
schon erfüllen muß.
Generell gilt hier aber: Höre auf den Heiligen Geist.
Wenn der dir sagt: Gehe hin und bete für ihn!
Dann mach es.
Wie man die Stimme des Heiligen Geiste hört / unterscheidet?
Tja, an sich ist es ganz einfach (gut, dass Gott es uns einfach gemacht hat ).
Beschäftige dich mit dem Heiligen Geist, beschäftige dich mit Gottes Wort,
und ganz wichtig: beschäftige dich mit einem Lebenswandel im Geist.
Der Heilige Geist spricht nur zu "deinem" Geist, weil der aus Gott ist
und somit den Heiligen Geist überhaupt hören kann.
Dein Fleisch ist wie die Welt, und kann den Heiligen Geist gar nicht hören.
Deshalb gibt es ja auch Christen, die sogar mit dem Heilgen Geist erfüllt sind,
und trotzdem nicht auf ihn hören, weil sie so stark im Fleisch wandeln
und sich auf ihre Sinne, ihren Verstand verlassen.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass ich sehr häufig den starken Wunsch
in mir verspührt habe, für Kranke (Nicht-Christen) zu beten, dann aber
merkte, dass es aus meine Seele heraus kommt.

Jesus hat uns aufgefordert, den Menschen das Evangelium zu bringen.
Das ist der Auftrag. Die Zeichen und Wunder werden folgen.

In der Seele mag einen das "unlogisch" vorkommen, aber Wunder und
Heilungen werden Menschen nicht überzeugen, die vorher schon "kritisch" waren.
Gottes Wort wird Menschen zur Buße, zur Umkehr führen, nicht Wunder oder Zeichen.

So, nachher "mehr", ich mache mich jetzt fertig und fahre nach Bremen zur Taufe
von Helmut :)

P.S. wir können uns darüber gerne mal unterhalten, dass ist etwas einfacher als schreiben.


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Neuer BeitragVerfasst: 25/6/2006, 20:48 

Registriert: 15/6/2006, 20:34
Beiträge: 14
Ich komme null mit.
Echt- habe gerade ein saugeiles Seminar besucht, wo wir über die Stelle gestaunt haben, wieviel Humor Gott hat den Hgeist in unserem Körper wohnen zu lassen. Wir sind der Tempel: gerade da, wo das alte Ich anfällig ist mit seinen Selbstzweifeln ( " Ist mein po auch schön?)" und alten Strukturen. Wenn unser Körper vom Hg gefüllt ist, wird jedes Sehen, Hören udn gehen ein Teil meines geistgefüllten lebens. Toll. Stark: da enztwicklet sich Vollmacht im namen Jesu ohne Krampf.
Da Gott für mich die Allmacht in Person ist, finde ich ist ihm wohl ziemlich schnurzegal, ob meine Seele, Geist oder was auch immer in den Riss tritt: hauptsache ich kämpfe im Namen Jesu im Gebet endlich, anstatt ständig rumzufaseln. Das erlebe ich bei vielen und hat nichts mit geisterfülltem Leben zu tun.
Lustig Mary- Ellen_ über das Riss- zeug habe ich auch letzte Woche viel Nachgedacht. Viele von euch sind für mich in den Riss getreten- obwohl ich bekehrt bin, oder sagen wir haben stellvertren für mich gelaubt. Wie bei der Snickers Werbung, wo der Supermann die UBahntrasse hält.


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Neuer BeitragVerfasst: 26/6/2006, 21:21 

Registriert: 22/11/2005, 22:51
Beiträge: 133
Wohnort: Remels
Hi Akki ( und natürlich auch alle anderen!)

@Jesus und cool

Im Prinzip sehen wir das schon sehr ähnlich.
Mit dem "Wasserspritzen", ok, wenn du so Jesus siehst ist das dein Bild und
ich denke, dass es auch in diesem Punkt in so fern nicht weiter "wichtig" ist.

Mein "Bestreben" ist, zu schauen, was Gottes Wort über Jesus sagt und mir
nicht etwas "hinzudenken", was zwar passen könnte, was aber halt nicht
im Wort steht.

COOL ist ein Umgangswort, Achmed ist cool, Ingo ist cool, dieser oder
jener ist cool.
Sicherlich können sich sehr viele dadurch ein Bild machen, meiner Meinung
nach ist Jesus zum einen sehr, sehr, sehr viel mehr als cool.
Jesus war vor allem Gott gegenüber gehorsam, denn das Wort sagt, dass
er das tat, was Gott ihm aufgetragen hat.
Ich denke, es "hilft" nicht wirklich, wenn ich mir Jesus als jemanden vorstelle,
der mit seinen Jüngern rumalbert, der ganz "natürlich menschlich" dargestellt
wird, denn so war er nicht (gem. Gottes Wort) bzw. darauf legt das Wort
keinen "Wert" / "Schwerpunkt".
Und weil geschrieben steht, dass Gottes Wort in Verbindung mit dem Heiligen Geist
Menschen zur Umkehr bewegt, sollten wir da nicht "am Original" bleiben?
Darum schrieb ich, dass Jesus nicht cool war.

Und auch der Vergleich zum Freund, das ist meiner Meinung nach etwas,
was Jesus "nach unten wertet".
Ein Freund steht mir "von außen" bei.
Und vielleicht kennt jemand jemanden, der von einem Freund enttäuscht wurde,
obwohl man dachte, das er der beste Freund überhaupt sei.
Oder der Freund hatte mal gerade keine Zeit usw.
Diese Eigenschaften hat Jesus nicht, und vor allem: Er lebt IN UNS,
er ist nicht derjenige, der neben mir herläuft, er wirkt aus meinem Inneren heraus.
Das kann ein Freund nicht.
Für mich ist der Vergleich, als wenn ich sage, ich habe hier einen Autoschlüssel.
Und dabei gehört dieser Schlüssel zu einem Ferrari.
Dann erzähle ich doch voller Freude, dass ich einen Ferrari habe, und nicht
einen Schlüssel.
Den haben zwar viele, und können sich darunter etwas vorsetellen,
aber ist Jesus nicht so sehr viel mehr als ein Freund?
Zumal er das Haupt der Gemeinde, ich Teil des Leibes, er ist der erste neue Adam,
wir die weiteren, daher schämt sich Jesus nicht, uns Brüder !! zu nennen
(dazu gehören auch Schwestern!!).
Das ist alles viel mehr als ein Freund.


Achim hat geschrieben:
Wenn ich Menschen treffe und ihnen von Jesus erzähle, dann erzähle ich ihnen immer wer er ist, was er getan hat, was wir tun müssen um gerettet zu werden... und das er cool ist. Damit können die Leute etwas anfangen.

Wenn du das so tust, dann bist du ja auch "im Wort", gibts den Menschen
das, was sie nötig haben.
Dabei ist dein "cool" ja auch mehr eine "Unterstreichung", das finde ich
in sofern gut / o.k. , wie der Schwerpunkt halt nicht bei cool ist / bleibt,
sondern bei dem, was du geschrieben hast.
Damit hilfst du den Menschen, das ist super so!!

Achim hat geschrieben:
Wenn mein Reden und mein Handeln nichts mit dem Leben anderer Menschen zu tun hat, wie sollen sie dann durch mich jemals Jesus kennen lernen? Wie soll ich ein Zeuge sein, wenn ich bei der Polizei nur in Zungen rede? Das macht keinen Sinn. Wir sind in die Welt berufen. Wir leben zwar hier, sind aber nicht von hier. Wollen aber die Menschen von hier erreichen.

Damit unterstreichst du ein wenig meine Sicht.
Wir sind in der Welt, aber nicht von der Welt (ihr gleich).
Müssen wir denn so reden wie die Welt redet?
Du hast vollkommen recht, unser Leben, unser Reden, unser Handeln,
dass ist mit der sträkste Zeugnis, das wir geben können.
Lasst uns den Menschen zeigen, dass Jesus LIEBE ist und das ausleben.

Achim hat geschrieben:
Soll das bedeuten, dass ich Kompromisse machen will? NEIN!
Will ich lau sein? NEIN!
Möchte ich mich auf der Gnade ausruhen? NEIN!

Will ich andere Menschen erreichen? JA!!!

Hättest du jetzt was anderes geschrieben, dann hättte mich das sehr gewundert!
Das ist genau das, was ich auch will.
Kompromisse haben wir lange genug gemacht, lau waren wir schon viel
zu lange, es ist sehr schön zu sehen, dass es hier doch recht viele gibt,
die aufstehen, damit es weitergeht, weil Gott die Menschen erreichen will,
und es uns (allen Christen) aufgetragen hat.

Achim hat geschrieben:
-- > Kann ich das z.B. durch Orgelmusik, alte Choräle, hoch theologische Predigten? NEIN!
Dann will ich das auch nicht... nicht einmal wenn ich es selber gut fände!

Ich habe da so den Eindruck, dass wir da schon sehr auf eine Linie sind.
Zwar bin ich auch der Meinung, dass das schlichte Wort Gottes "ausreicht",
jedoch ist gute Musik und eine ansprechende Predigt ein richtig guter
"Verstärker", weil die Menschen einfach besser zuhören und aufnahmbereiter sind (an dem steht und fällt eh das meiste).

Achim hat geschrieben:
...
Aber trotzdem hat Jesus nicht gesagt: "Hoecker, Sie sind raus!", sondern er ist einen Schritt auf Thomas zu gegangen. Thomas hat danach geglaubt und ist gerettet (selig -> in die Schar der Heiligen aufgenommen) worden!

Kann ich nur so teilweise zustimmen ( vielleicht haben wir unterschiedliche
"Begriffsbestimmung? )
Ja, Jesus wird NIE sagen: Du bist raus.
Jesus hat alles getan, damit die Menschen errettet werden können.
Er hat alles getan, damit wir die Dinge nicht mehr tun müssen.
Er bietet den Menschen ein neues Leben an, ein Leben aus Gott.

Mit dem selig:
Jesus sagte: Glückselig sind die, die nicht sehen und doch glauben.
Dieses Glückselig hat nichts mit der Aufnahme in die Schar der Heiligen zu tun.

Achim hat geschrieben:
Fazit:
Kompromisse? -> NEIN!
Mit dem Leben anderer Menschen zu tun haben, für sie beten, sie lieben und Zeuge (und Jünger) Christi sein? -> JA!

Was denkst Du darüber?

Ja, ja, ja, und noch mehr ja.
Wie du selber weißt, das Feuer brennt :)


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Neuer BeitragVerfasst: 26/6/2006, 22:00 
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also ich weiß net...seh das irgendwie ein wenig anders...z.b das mit jesus leben,in der bibel steht ja nicht das komplette leben von jesus,sondern nur die dinge,die wichtig bzw entscheident waren oder nicht? also warum sollte in der bibel stehen das jesus hier und da mal nen coolen spruch gemacht hat? es wäre insgesammt ja total irrelevant oder nicht? aber trotzdem heißt es ja nicht das es nicht so war ? mhh ok ich kling vlt ein wenig verwirrend,weiß aber ehrlich gesagt nicht wie ich es besser sagn soll^^

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Neuer BeitragVerfasst: 29/6/2006, 19:54 

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ceLL hat geschrieben:
also ich weiß net...seh das irgendwie ein wenig anders...z.b das mit jesus leben,in der bibel steht ja nicht das komplette leben von jesus,sondern nur die dinge,die wichtig bzw entscheident waren oder nicht?

Ja, das siehst du schon mal gar nicht anders als z.B. ich ;)
Das, was wichtig ist, das, was Menschen etwas nützt, das steht da drin.

ceLL hat geschrieben:
also warum sollte in der bibel stehen das jesus hier und da mal nen coolen spruch gemacht hat? es wäre insgesammt ja total irrelevant oder nicht? aber trotzdem heißt es ja nicht das es nicht so war ?

In nicht einem Vers findest du einen "Hinweis", dass Jesus sich jemals so verhalten hat.
Wäre es wichtig, dann würde es da stehen, und dann sollten wir das auch weitergeben.
Aber es scheint wirklich nicht wichtig gewesesen zu sein bzw. ich gehe davon
aus, dass Jesus so nicht war.
Also warum sollte ich Menschen etwas von Jesus erzählen, über das ich
selber mutmaßen muß?

Warum "muß" ich Jesus als cool bezeichnen?
Ich glaube, es ist ein "Trugschluß", dass die Bibel und die Art wie sie geschrieben ist,
für "Nicht-Christen" uninteressant ist und sie deshalb davon nichts wissen wollen.
Das Benutzen von tollen Wörtern wird daran nichts ändern.
Meiner Erfahrung nach aus Gesprächen und aus dem Forum bei der Arbeit ist,
dass sehr viel mehr das Leben von "Christen" für sie abschreckend ist und
sie sich deshalb damit nicht beschäftigen wollen.
Du kannst einem Jugendlichen noch so viel sagen, wie cool Jesus ist,
wenn er einen Christen kennt, der "unterirdisch" mit anderen umgeht,
dann wird auch dieses "cool" nicht dazu führen, dass er sich auf Jesus einläßt.

Ein weiterer Punkt ist, dass Gottes Wort sagt, dass seine Worte nicht leer
zurückkommen und Gott über sein Wort wacht, damit es (sein Wort) ausführt, was ihm
wohlgefällig ist.
Daher ist es unser Auftrag, sein Wort zu verkündigen, und nicht unsere Worte,
die vielleicht sinngemäß dem entsprechen, was wir meinen, was sein Wort sagt.


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Neuer BeitragVerfasst: 29/6/2006, 20:14 
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ich glaub irgendwie du hast einfahc eine andere definierung von "cool" als ich...bzw achim...^^

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