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 Betreff des Beitrags: Homöopathie
Neuer BeitragVerfasst: 16/12/2005, 18:34 
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1.Kann mal Jemand erklären, was der unterschied zwischen pflanzlichen und homöopathischen Medikamenten ist?
2.Was ist ein Heilpraktiker und wie stellt er seine Diagnose?
3.Was haltet ihr davon?


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 16/12/2005, 21:57 
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ich würd mal sagen hier is tobi gefragt^^

_________________
achja ... :l33t:


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 Betreff des Beitrags: Thema nervt
Neuer BeitragVerfasst: 16/12/2005, 22:20 
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Ich führe oft Gespräche (gerade bei Schwangeren und Müttern, die stillen, kommen die Hebammen etc. mit zig alternativen Methoden (Homöopathie, Akupunktur, Knochenbrecher..., weil man ja keine "heftigen" Medikamente zu sich nehmen darf, um dem Kind nicht zu schaden) mit Müttern und man kommt heutzutage nicht umhin, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen (gerade in der Schwangerschaft und mit Kleinkindern), aber es ist echt schwierig, sich "neutral" zu informieren und dies mit seinem Christsein zu verbinden. Es gibt die, die überall hinrennen und sich alles reinziehen, und die, die alles ablehnen, von wegen okkult, etc. und sagen, Gott heilt heute, jeden und alles, man muss nur genug glauben.
Tja, und was ist, wenn man schnell eine Lösung braucht, aber den geistlichen Stand/Glauben nicht hat? Dann hat man Pech gehabt, oder man tut Dinge, die im nachhinein falsch erscheinen, hauptsache, es hilft?
Was denkt ihr? Ich finde dieses Thema sehr schwierig und es nervt auch allmählich.


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Neuer BeitragVerfasst: 17/12/2005, 16:00 
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Richtig, es nervt wie schwein und Mary-Ellen hat recht, für sich selber kannste immer noch Medikamente weglassen, aber wenn Kinder im Spiel sind, trägt man noch andere Verantwortung, oder? Kann jemand noch gute Bücher zu dem Thema empfehlen, die man auch an nicht so fromme Menschen geben kann?


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Neuer BeitragVerfasst: 17/12/2005, 19:34 

Registriert: 24/11/2005, 22:50
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hey!
ich hab mich mal mit svenja über heilpraktiker und akupunktur usw. unterhalten. sie erzählte mir, dass gunhild ihr mal ein buch darüber ausgeliehen hat. von ihrern erzählungen hab ich nur noch behalten, dass der ursprung der homiöpatie aus den asiatischen religionen kommt. Viele h-mittel können allein aus ihren inhaltsstoffen nicht wirksam sein (sie bestehen hauptsächlich aus Alkoholen, Zucker und Wasser mit einem pflanzlichen zusatz) - sind es aber trotzdem.

um mehr infos zu bekommen solltest du dich einfach mal bei gunhild melden und nach dem buch fragen!
sabrina


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Neuer BeitragVerfasst: 17/12/2005, 21:00 
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Registriert: 22/11/2005, 23:36
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Moin zusammen!
Ich habe mich im Oktober ein wenig mit Peter unterhalten, der sich zum Osteopathen ausbilden lässt (Osteopath = Knochenbrecher).
Er lernt in seiner Ausbildung genau die gleiche Anatomie wie ich (Kunststück: gibt ja auch nicht mehrere) und er hat mir z. B. nachvollziehbar erklärt, wie eine Fehlstellung des Kreuzbeindarmbeingelenks, Kopfschmerzen im Hinterkopf verursachen kann. Da würde ein Schulmediziner nie drauf kommen. Ich hatte das Gefühl das die sehr wissenschaftlich und sachlich und nicht irgendwie okkult an die Sache ran gehen.
Zur homöopathie (homöo = gleich, das Selbe; Pathos = das Leiden oder die Krankheit) habe ich gelesen, dass es einige wissenschaftliche Studien gibt die belegt haben, dass durch die Homöopathie keine positiven Effekte zu verzeichnen sind. (außer vielleicht ein Placeboeffekt)
Ich habe die Homöopathie so verstanden, dass man bestimmte Leiden, mit Medikamenten behandelt, die ähnliche oder sogar die gleichen Symptome hervorrufen. Natürlich in nur sehr geringen Mengen. D.h. Jemand der Durchfall hat nimmt nicht Imodium Akut ® sonder jeden Tag eine kleine Dosis Leinsamen. (nur ein Beispiel) Ich kann mir nicht vorstellen, dass das hilft.


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 18/12/2005, 00:05 
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Das Problem ist doch, dass man sich fragen muss, wie denn z.B. die H. wirken kann, wenn sie faktisch nicht wirken kann - Scheiß-Satz! Nein, aber ernsthaft. Was oder wer steht denn wirklich dahinter, wenn ich ein Mittel nehme, was medizinisch nicht wirksam ist, es aber dennoch Heilung bringt. Und ich frage mich, ob man sich da nicht mit Dingen - um es mal vorsichtig auszudrücken - belastet, von denen man gar nichts weiß. Und plötzlich werden anfänglich kleine Wehwechen ernsthafte Krankheiten oder man fragt sich, warum immer mehr Sachen dazu kommen. Das hört sich jetzt nach Schwarzmalerei an, aber ich habe schon Leute getroffen, bei denen dies zutrifft. Es wäre so cool, wenn man echte Alternativen zu diesen ganzen Heilmethoden hätte. Z.B. Jesus als echter Arzt, der heute noch heilt. Warum erleben wir das so selten?????? Da stimmt doch was nicht, oder wie seht ihr das?


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 Betreff des Beitrags: bei mir hats geholfen!
Neuer BeitragVerfasst: 18/12/2005, 19:34 
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Registriert: 16/11/2005, 20:00
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also ich hatte heute halschmerzen und hab tabletten genommen,mama sagte die wären Homöopathisch...also bei mir haben sie geholfen....


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 19/12/2005, 00:58 

Registriert: 24/11/2005, 11:32
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Das ist ja echt ne komische Sache mit der Homöopathie. :roll: Man hört ja immer wieder, dass die Medikamente wirken. Ich weiß auch nicht so recht, was ich davon halten soll. Einerseits kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass durch solche Minipillen böse Mächte wirken, aber von alleine wird man ja auch nicht gesund.
Am liebsten würde man sich schon immer von Jesus heilen lassen. Aber das ist halt nicht so einfach wie "mal schnell was schlucken". Vielleicht ist es auch einfach, aber da fehlt dann wieder der Glaube...


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 20/12/2005, 23:53 
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Wohnort: Remels
Fakt ist aber ja, dass der Erfinder der Homöopathischen Mittel Herr Hanemann ziemlich merkwürdige Methoden angewandt hat, um seine Mittel wirksam zu machen. Außerdem hat er sich sehr deutlich gegen das Christentum und Jesus ausgesprochen (Habe einen langen Artikel in einer Zeitschrift gelesen). Finde ich schon komisch. Ich denke, man sollte sich - wenn man schon die Möglichkeit hat - genau informieren. was man so schluckt. Viele sagen auch einfach: Was ich nicht weiß, das schadet mir auch nicht. Das sehe ich anders.


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 Betreff des Beitrags: www.dr-kropf.de
Neuer BeitragVerfasst: 21/12/2005, 00:23 
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Beiträge: 223
Wohnort: Waltons Mountain (Virginia)
So, ich hab im Internet wirklich lange nach Infos gesucht und bin auf eine, wie ich finde, sehr informative Internetseite gestoßen.
Dort schildert ein gläubiger Arzt, was er an Heilung durch Jesus Christus erlebt hat, und seine daraufhin folgende Neuorientierung in Sachen Heilmethoden. Ich finde diese Seite sehr interessant!
Für alle, die sich auch mit diesem Thema beschäftigen:
[glow=red]www.dr-kropf.de[/glow]
Es ist wirklich sehr schwierig, im Internet etwas zu diesem Thema zu finden. Es gibt viel Info, viel Diskussion aber nichts, was einen wirklich aufklärt ohne "abgespaced" zu klingen!
Der Doc berichtet auch von seiner persönlichen Beziehung zu Jesus und gibt sehr viele Bibelstellen an. Er hat mehrere Bücher zu diesem, und auch anderen Themen, geschrieben, wovon ich auch eines schon mal angelesen habe. Es heißt:"Alternative Heilmethoden, ein ärztlicher Leitfaden aus biblischer Sicht". Unter "Wir über uns" findet ihr noch mehr Buchvorschläge zum Thema.
Schaut doch mal rein und sagt, wie ihr den Inhalt dieser Seite findet und was ihr von dem Typen haltet.


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 21/12/2005, 20:18 
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Beiträge: 75
Wohnort: Oldenburg
In einem christlichen Buch von Emil Kremer, habe ich auch schon einiges über Samuel Ch. F. Hahnemann der Erfinder der Homöopathie gelesen. In diesem Buch wid unteranderem aus einem Lexikon zitiert: Hahnemann glaubte "die Homöopathie durch Offenbarung von himmlischen (außerirdischen ) Mächten empfangen zuhabe." Diese Heilslehre ruth auf der Basis einer ganz feinen verdünnung von bekannten Heilmitteln einerseits und dem Prinzip der Ähnlichkeit andererseits.
Weiter steht in dem Buch:
....Mann kann sich aber die Frage stellen, ob es Gott oder verführerische Geister waren, die Hahnemann inspiriert haben! Bekanntlich haben sogar Geister von verstorbenen ihre Kenntnisse über krankheitsbehandlungen mitgeteilt oder sogar auferlegen wollen. Es ist darum nicht zu verwundern, daß die meißten Homöopathen nicht geschulte Ärzte sind, und mit spiritistischen Mitteln, wie Pendeln und hellseherischer Augendiagnose, arbeiten. Die Patienten können das nartürlich nicht gut feststellen, weil es meistens im verborgenen getan wird oder unter dem Deckmantel der einfachen Augenuntersuchung. Es wurde von verschiedenen Seiten festgestellt, daß wenigstens 9/10 Homöopathen mit spiritistischen Mitteln arbeiten. Ein bekannter, sehr geschätzter Homöopath bezeugte, daß in seinem größeren Verband, dessen Mitglieder er alle persönlich kannte, nur 3 Prozent auf natürliche Weise den Kranken helfen. Ein bekannter Arzt der Homöopathie gibt sogar nur 2 prozent an.....

Das Buch heißt: Geöffnete Augen über die List Satans in Abgötterei, Okkultismus und Medialität
Sechzehnte erweiterte Auflage ( mit Gruppendynamik, Yoga, Akupunktur, Akupressur, Homöopathie, "Moon"-Bewegung u.s.w.)


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 21/12/2005, 22:29 

Registriert: 22/11/2005, 22:51
Beiträge: 133
Wohnort: Remels
Ein lesenswertes Buch kommt von Dr. med Matthias Kroppf und heißt
"Alternative Heilmethoden"
Dort werden auch die Hintergründe und die Entstehung diverser Heilmethoden
beleuchtet.

ISBN 3-89132-022-1

Die Web-Site, die Mary-Ellen "beworben" hat kommt von ihm.


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