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 Betreff des Beitrags: Was denkst du - Wie war´s?
Neuer BeitragVerfasst: 12/6/2007, 12:22 
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Hallo!

Wer war beim letzten flanders? WIe hat es euch gefallen? Die Fotos sind online, also schaut euch die an! Ich würde mich freuen, wenn hier wieder ein bissel mehr los wäre...!

Liebe Grüße,
Sonja


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 Betreff des Beitrags: Die wahre Natur Gottes
Neuer BeitragVerfasst: 16/9/2007, 22:41 

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Nun mal ein vielleicht etwas heikles Thema, aber mich interessiert es,
und vielleicht euch auch.
Wenn man sich mit anderen Christen unterhält, dann stellt man fest,
dass jeder sein persönliches Bild von Gott hat.
Wie er ist, was er tut oder nicht tut usw.
Damit kommt man dann letztendlich auf ganz viele unterschiedliche Gottesbilder.
Können die alle wahr sein? Ist Gott so individuell?
Oder hat Gott sich eindeutig offenbart?
Kennen wir Gott, und damit meine wirklich kennen in dem Sinne,
dass wir wissen, "was kommt".

Als kleines "Beispiel": Meine Tochter ist erst 2 Jahre, aber sie kennt mich
bereits so gut, dass sie weiß, dass, wenn ich sie auf dem Arm halte ich sie
auch festhalten und nicht fallen lassen werde.
Das weiß sie, und dementsprechend handelt sie auch.
Sie kann schon sehr gut sprechen (für 2 Jahre), aber sie hat mich noch
nie gebeten, sie nicht fallen zu lassen. Sie fragt auch nicht vorher nach,
wenn ich sie auf den Arm nehmen, ob ich sie auch wirklich festhalten werden.
Sie kennt mich, und daher fällt es ihr auch nicht schwer, entsprechend zu handeln.

Denkt mal drüber nach ;-)
Bin gespannt, was ihr so schreiben werdet.

Liebe Grüße,
Motte


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Neuer BeitragVerfasst: 5/3/2008, 15:55 

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......und wie geht das dann weiter ?
Misch würd et escht interessieren......! :smt080


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Neuer BeitragVerfasst: 16/3/2008, 16:19 

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Hi Miss Marple!

Schön, von dir zu hören.
In der nächsten Zeit (kann ein paar Tage dauern. vielleicht aber auch schon heute)
werde ich wieder etwas zu diesem Thema schreiben. Meine "Schreibpause"
kommt daher, dass es kein "Feedback" hier gibt, und dann kann ich meine
Zeit auch sinnvoller nutzen, als etwas zu schreiben, was eventuell niemanden interessiert.
Aber da du ja Interesse bekundest => es geht bald weiter :-)

Lieben Gruß
Motte


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Neuer BeitragVerfasst: 20/3/2008, 23:36 

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Beiträge: 43
JJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJUUUUUUUUUUUUUUUBBBBBELLLL !
Das ist klasse ! Bin schon gespannt !


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Neuer BeitragVerfasst: 20/4/2008, 20:24 

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So, ihr lieben, hat zwar etwas länger gedauert als geplant, aber dafür geht es jetzt weiter.
Vielleicht fragen sich einige, warum das Thema überhaupt wichtig ist.
Es heißt ja, dass sich Gott jedem persönlich offenbart, also kann ja jeder ein eigenes Bild
von Gott, von seiner Natur haben.
Jetzt kann sich jeder mal selbst zwei Fragen stellen und versuchen, diese zu beantworten.

1. Ist der Gott der Bibel jemand, der die Menschen unterschiedlich behandelt, der „Lieblinge“ hat, die mehr dürfen / wissen / bessere Beziehung zu ihm haben oder steht Gott jedem Menschen gleich gegenüber mit den selben Absichten, mit der selben Liebe, mit der selben Güte und somit auch mit der selben Natur?
2. Woher wissen wir, dass es Gott gibt? Wo hat sich Gott den Menschen gegenüber offenbart? Wo ist die „Grundlage“ für Gott, und gilt die für alle?

Und, zu welchem Ergebnis seit ihr gekommen?
(wer mag, der kann das ja mal hier posten)

Es gibt wiederum Christen, die sagen sinngemäß: Lass mir doch meinen kindlichen Glauben, damit bin ich ganz gut gefahren, dass ist dann nicht so schwer.

Sicherlich kann man so durch die Welt gehen, aber wir sind durch die Bibel aufgefordert, zu wachsen, zur vollen „Mannesreife des Glaubens“ zu gelangen. Und das hat auch einen Grund,
das unser himmlischer Vater möchte, dass wir nicht immer Kinder bleiben.

Wer von euch „Eltern“ ist, der wird das auch im Natürlichen nachvollziehen. Stellt euch mal vor,
eure Kinder würden immer Kinder bleiben. Wollten gar nicht weiter kommen, nichts dazu lernen, ihr Verhalten nicht ändern. Fändet ihr das toll? Ich liebe meine Kinder und ich liebe es, sie aufwachsen zu sehen, wie sie lernen, wie sie sich entwickeln, wie sie „voran“ kommen.
Denkt ihr, dass Gott das mit seinen Kindern anders sieht?

Oder ein anders Beispiel. Jemand viel Fußball spielen. Er hört etwas über ein Regelwerk, jemand erzählt ihm, dass die Spieler den Ball nicht in die Hand nehmen dürfen. Und dabei belässt er es. Mehr möchte er nicht darüber wissen, weil es jetzt so einfach ist, kindlich Fußball zu spielen.
Nur weil diese Person glaubt, dass kein Spieler den Ball in die Hand nehmen darf, hat sie noch lange nicht recht, denn es gibt ausnahmen. Und die hätte sie wissen können, hätte sie sich mit der Grundlage über Fußball, das Regelwerk, etwas mehr mit befasst.
Und es nützt herzlich wenig, wenn in einer „Diskussion“ dann argumentiert wird:
„In Regel Nr.2 steht aber, dass kein Spieler den Ball in die Hand nehmen darf. Punkt und aus.“
Wenn man auf seinem Punkt beharren will, dann wir einem es auch nicht helfen, wenn ein anderer jetzt argumentiert, dass es nicht Spieler, sondern Feldspieler heißt (ihr immer mit euren Übersetzungen *g* ) und das in Regel Nr. 5 steht, dass der Torhüter den Ball mit der Hand aufnehmen darf. Und Regel Nr. 7 sagt aus, dass Spieler für den Einwurf den Ball in die Hand nehmen müssen.
Man könnte das Beispiel sehr lange weiterführen, man sieht aber jetzt schon, wie wichtig es ist,
dass man die selbe Grundlage hat, die selbe Sicht der Dinge, um miteinander Fußball spielen zu können. Und nur weil jemand die Regeln falsch verstanden hat, oder sie nie ganz gelesen hat, oder sie selber sowieso nie gelesen hat, sondern andere haben ihm etwas darüber erzählt,
macht es ihren Standpunkt gegenüber Fußball nicht richtiger. Im Gegenteil, er ist schlicht weg falsch. Und daran lässt sich auch nichts diskutieren. Denn es gibt ein eindeutiges Regelwerk.
Wer sich nicht daran hält, warum auch immer, der liegt daneben.

Könnte es sein, dass Christen auch so was haben wie ein „Regelwerk“?
Was wäre, wenn ja? Könnte es sein, dass wenn jemand sich darin nicht gut auskennt und somit seine ganz persönliche Sicht der Dinge hat, dass er trotzdem falsch liegt? Ist es dem obersten „Schiedsrichter“ vielleicht egal, ob seine „Regeln“ eingehalten werden so, wie er sie hat aufschreiben lassen, oder wäre es ihm lieber, seine „Mitspieler“ würde alle Regeln mit allen Ausnahmen usw. kennen, damit sie wüssten, wie er sich ein Leben für sie gedacht hat?

Was hat das ganze Geschreibe jetzt mit Gottes Natur zu tun? Ganz einfach. Gott offenbart sich den Menschen durch sein Wort. Und dieses Wort gilt allen Menschen, es ist für alle Menschen gleich, und somit muss es möglich sein, auf Grundlage der Bibel, dass alle Menschen ( Christen) das selbe Gottesbild bekommen.
Wenn wir aber 3 Christen nehmen, dann kommen wir meisten schon auf 4 Gottesbilder *G*.
Kann das der Wille Gottes sein?
Ein Arbeitskollege von mir z.B. hat alleine deshalb ein „Problem“ mit Gott, weil ihm alle erzählen, dass Gott Liebe ist, im A.T. Gott aber ganz schön rummetzelt und sehr hart gegen Nicht-Juden vorgeht (tötet alle Männer, Frauen, Kinder und alles Vieh). Wie kann ein Gott,
der Liebe sein soll, so was tun?

Dazu später mehr ;-)
Lieben Gruß
Motte


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Neuer BeitragVerfasst: 20/5/2008, 19:09 

Registriert: 20/4/2006, 15:19
Beiträge: 154
Wohnort: Remels
Hallo Motte :)
War lange nicht hier - und deshalb ein paar Gedanken von mir erst jetzt !

Um mal bei dem Thema Fußball zu bleiben: Schade ist es, wenn vor lauter "Debatte" um das Regelwerk kein einziges Tor geschossen wird, obwohl es der Sinn des Spieles ist.....und Verlängerung wird es wohl bei Abpfiff nicht geben.....oder ?

Jeder beharrt auf "seine Regeln" !

Bei Gottes Wort ist es ähnlich, es kommt super stark darauf an, welche "Regeln" mir beigebracht worden sind - so sehe ich das Spiel und bestreite es ! Es fällt den meisten sehr schwer, das Wort Gottes mal zu hinterfragen, tiefer zu tauchen, die meisten verlassen sich darauf, was ihnen irgendein Pastor mal erzählt hat....

Komisch nur, daß sich keiner wundert, daß der Ball nie (fast nie - nur selten) im Tor landet.....das frage ich mich in letzter Zeit oft....

Wenn ich die Bibel lese, dann lese ich viele Dinge im NT, die sich hier so nicht ereignen. Und dann muß ich mir doch die Frage stellen, was denn so nicht stimmt - lügt Gott oder haben wir was Wesentliches übersehen oder missverstanden...(und ich WEIß, es ist das letztere !)

Tja und da das Spiel schon lange läuft und alle ihre festen Positionen haben.......

Ich habe für mich in letzter Zeit einiges neues aus der Bibel NEU verstanden und werde es in meinem Alltag ausprobieren, leben und ich weiß, es wird einen Unterschied machen....Es muß mehr geben, als wir bis jetzt entdeckt haben,


....ähm hat das jetzt irgendjemand verstanden ?

Bussi Bibo


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Neuer BeitragVerfasst: 18/8/2008, 22:08 

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Hallo ihr Lieben, es ist mal wieder so weit *g*

Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, jemanden richtig gut zu kennen?
Was hat das für Einfluss auf euer Leben?
Könnte es sein, dass man weiß, wie sich derjenige verhält, warum er jenes gerade tut,
warum er wie auf eine Situation reagiert?
Wenn mir jemand erzählen würde, dass meine Frau während ich auf Dienstreise oder Lehrgang bin mir untreu war, dann würde ich schmunzeln und sagen: Damit bist du bei mir auf dem Holzweg, das ist nicht wahr.
Ich kenne meine Frau und weiß, was sie tut (meistens zumindest *g*) und vor allem, was sie auf jeden Fall nie tun würde. Jetzt kannst du sicherlich sagen: Na, da kann man sich aber nie 100% sicher sein.
Vielleicht solltest du dir dann mal Gedanken machen, wie es um deine Beziehung zu deinem Partner steht. Denn man kann sich sicher sein. Je mehr man „eins“ wird, je mehr man sich austauscht, Zeit miteinander verbringt, desto mehr lernt man sich kennen, desto tiefer wird die Beziehung, desto besser weiß man über den anderen Bescheid und kennt ihn.
Ich denke, da wird mir keiner widersprechen. Und bei Gott ist das nicht anders, warum auch?
Das heißt, es ist schon anders, denn Gott kennt keine „Launen“ oder ähnliches, er hat sich an sein Wort gebunden und wird sich immer gemäß seines Wortes verhalten.

Und da kommen wir zu ich sag mal Kapitel 1 ;-) - Ist Gott schizophren?
An einer Stelle der Bibel wird befohlen, dass jemand, der am Sabbat Stöcke aufhebt gesteinigt werden soll (4. Mose 15, 32-35), an anderer Stelle wird einer Frau vergeben, die beim Ehebruch erwischt wurde (Joh. 8, 3-11). Und beides ist noch im Alten Bund.
Wie kann das sein?
Auch wenn einige es als „Blasphemie“ ansehen => das Alte Testament ist unvollständig!!!
Das Wort Gottes widerspricht sich selber nicht. Wenn es das täte, dann könnten wir das ganze Buch in die Tonne werfen, weil man sich nicht mehr sicher sein könnte, was denn noch wahr ist und was gelogen ist. Es gibt eine perfekte Harmonie in dem Ganzen. Wer mag, der komme jetzt weiter mit, den Einklang zu sehen, in dem das Alte und das Neue Testament miteinander stehen, um ein besseres und vollständigeres Erkennen der Natur Gottes zu erlangen.
Gott hat uns versprochen, dass er sich von jedem, der ihn von ganzem Herzen sucht, finden lassen wird. Lass dich ermutigen, vom Alten loszulassen und zu suchen. Wenn du mit Kindern Verstecken spielst und beim Suchen immer nur hinter demselben Baum suchst wirst du recht wenig Erfolg haben. Wenn du dir schon vorher fest vorgenommen hast, wen du finden willst,
dann wirst du eine Menge übersehen. Und wenn du keine Lust zum Spielen hast, wird es dir kaum Freude bringen.
Aber zurück zum Text *g*
Im Alten Testament sehen wir ein Bild von Gott, das unvollständig ist. Es ist nicht falsch, nur unvollständig. Gott war nicht im A.T. der „grausame, harte, strafende Gott“ und plötzlich im N.T. der liebende Vater, er war immer derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit.
Wer sich sein Gottesbild hauptsächlich aus dem A.T. bildet, der hat ein unvollständiges Bild von Gott. Wichtig ist es, dass wir zuerst das N.T. (den Neuen Bund) verstehen und das dann mit dem A.T. zusammenbringen. Sonst wird man die Liebe Gottes und die Gesamtheit seiner Natur falsch deuten.
Was denkt ihr: Hätte Jesus, wenn er zur Zeit Josuas gelebt hätte, sich auch so wie Josua verhalten?
(Josua war der mit : Töte alle Männer, Frauen, Kinder, Vieh & Co.)

Josua lag ganz bestimmt nicht mit dem, was er tat, neben Gottes Willen. Er folgte Gott und Gott handelte auf die Art und Weise, wie er in der damaligen Zeit in einer gefallenen Welt handeln musste. Gott hat sich an sein Wort gebunden, und deshalb „muss“ Gott handeln.
Viele schreien dann gleich auf, dass Gott souverän ist und keinen Zwängen unterliegt. Das stimmt nur zur Hälfte. Ja, Gott ist souverän, und er selber hat sich „Zwänge“ auferlegt, nämlich durch sein Wort. Und er selber hat sich an sein Wort gebunden ( es steht z.B. geschrieben, dass bei Ihm nicht mal der Schatten eines Wechsels ist!!!). Und genau deshalb haben wir überhaupt die Möglichkeit, ihn durch sein Wort kennenzulernen.
Es ist völlig egal, was du bisher über Gott gelesen oder gehört hast: Gott wünscht sich von Herzen, dass du an den Punkt gelangst, an dem du ihn wirklich kennst und eine vertraute Beziehung zu ihm hast. Und ein „... Gott, es wäre schon ganz gut wenn ..., aber wenn es nicht dein Wille ist, dann halt nicht“, hat überhaupt nichts mit einer vertrauten Beziehung zu tun. Es zeigt sogar sehr deutlich, dass man Gott in diesem Punkt nicht kennt, denn man bittet um etwas, von dem man nicht weiß, ob Gott das will. Jesus hat nur ein einziges Mal so gebetet, und zwar im Garten Gethsemane, als er Gott bat, wenn es möglich ist, den Kelch an ihm vorübergehen zu lassen. Und Jesus wusste, dass es keinen anderen Weg gab, daher sein: „nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe“. Jesu Wille war in diesem Augenblick nicht im Einklang mit dem Willen des Vaters, denn er wollte, wenn es möglich ist, dass der Kelch vorübergeht.
Und Jesus wusste, was der Wille des Vaters ist, daher sein: „nicht mein Wille, sondern dein Wille“. Daraus ein Standardgebet abzuleiten und an allem „nicht mein Wille, sondern dein Wille“ anzuhängen ist mehr als falsch. Ich habe es selber zig Jahre so gemacht, weil ich Gott gar nicht kannte. Das hat es aber nicht richtiger gemacht. Im Gegenteil, diese „Idee“ hat mich in sehr vielen Dingen einfach nur blockiert. Ich hatte ein „Vaterbild“ von einem Gott, der uns straft, der uns „schlägt“, um uns was zu lehren. In Demut vor ihm im Staub kriechen, das war das Höchste.
Ich freue mich immer, wenn mir meine Kinder um den Hals fliegen, wenn ich das Strahlen in ihren Augen sehe, wenn sie mich sehen - weil ich meine Kinder liebe. Gott liebt uns noch viel mehr! Warum sollte es ihn freuen, wenn wir wie Würmer auf der Erde kriechen? Ein Despot verhält sich so, aber kein liebender Vater. Heutzutage würde das Jugendamt einem solchen Vater wahrscheinlich sogar die Kinder wegnehmen. Man denke mal darüber nach ;-).
Und nun mal eine kleine „Aufgabe“ für all die, die hier noch mitlesen *g*
Lest euch mal folgende Stellen durch (es geht um Gericht im Alten Bund):

1.Könige 21,1-24 + 1.Könige 22,38 + 2.Könige 9,30-37
sowie 2.Könige Kapitel 1 über Ahab + Offenbarung 11,5

Damit wird es dann demnächst weitergehen.
Bis dahin alles Liebe
Motte


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Neuer BeitragVerfasst: 31/3/2009, 22:28 

Registriert: 22/11/2005, 22:51
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Tach auch,

da es hier so still geworden ist,
hat noch jemand Interesse, dass ich hier weiterschreibe,
oder ist das Thema "hinfällig" geworden?

Lieben Gruß
Motte


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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 24/4/2009, 16:51 

Registriert: 20/4/2006, 15:19
Beiträge: 154
Wohnort: Remels
Hallo Motte :)

Ja, hier ist wohl nix mehr los, kann man die Seite überhaupt über www.dieflanders.de erreichen ? Ich glaube nicht - ich mach das immer über cache oder wie sich das schimpft....

Ob hier wohl noch mal einer guckt - ich glaub vergebene Liebesmüh !

Lieben Gruß
Bibo


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